76. Tag, Hohenfelde – Haithabu (Haddeby) – Jagel

76. Tag, Freitag, 2. August 2019 

Tschüss Hohenfelde. Heute wollen wir das Wikingermuseum Haithabu bei Haddeby besuchen. 

Das Museum zählt zu den bedeutendsten archäologischen Museen Deutschlands. Wir waren im Juni 2016 schon einmal hier, aber für Alina ist das neu und sehenswert. Vor einem Jahr wurde es zum Weltkulturerbe. ernannt.

Das zieht zusätzlich viele Besucher an. 

Die Raupe auf dem Weg lebt deshalb sehr gefährlich.

Zuerst laufen wir zum Wikinger-Dorf. Hier wurde eine Siedlung aufgrund archäologischer Erkenntnisse nachgebaut. Wir sehen auch Handwerk des 9. Jahrhunderts n. Ch. 

Schwalben haben sich unterm Dach eingenistet. 

. . . und Alina probiert einen Teller Graupen/Gemüsesuppe mit Brennnessel-Blüten garniert. Diese hat ihr gut geschmeckt. 

Auf dem Weg bestaunen wir wieder den alten Baumbestand. 

Man hat hier auch Übernachtungskästen für Fledermäuse aufgehängt.

Danach besuchen wir das Museum und schauen uns einen Film, sowie die unzähligen Ausgrabungsgegenstände und natürlich als Prunkstück das schnellste Wikingerschiff an. 

Anschliessend lädt uns Alina im Auftrag ihrer Mutter zu einem Kaffee ein. Das haben wir natürlich sehr genossen. 

Alina hat einen Badeplatz im Haddebyer Noor entdeckt. Da fahren wir natürlich hin. 

Und schon stürzt sie sich hinein. 

Die Enten kümmert das wenig.

Und einmal mehr kommt unsere Aussendusche zum Einsatz. 

Nur ein paar Kilometer weiter, in Jagel, finden wir einen geeigneten Stellplatz, wo Oma Renate uns ein feines Abendessen kocht.

Opa Michael soll sich mit dem Blogbeitrag beeilen, denn Alina möchte bald Kartenspielen. 

Gefahren: 90 km