128. Tag, Obereisenheim -Dinkelsbühl

128. Tag, Montag, 23. September 2019

Es regnet schon am frühen Morgen. Nichts ist mit „im Freien“ frühstücken.

Immerhin sehen wir aus dem Mobi heraus die Schiffe vorbeifahren. 

Wir wollen das feuchte Wetter ausnützen, um etwas weiter südlich zu kommen. Renate möchte/sollte wieder einmal Wäsche waschen, was auf dem Stellplatz in Treuchtlingen möglich sein soll. 

Unterwegs regnet es fast immer. Wir fahren ein Stück auf der A7 Richtung Ulm. Der Zustand der Fahrbahn ist eine reine Katastrophe, die reinste Teststrecke für Stossdämpfer und die Haltbarkeit des Camper-Mobiliars.

Da wir so nahe an Dinkelsbühl vorbeikommen, beschiessen wir heute hier zu bleiben, um diesen schönen Ort zu besuchen. Der Stellplatz liegt sehr nahe bei der Altstadt. 

Als wir unseren Rundgang beginnen, regnet es gerade nicht. Doch lange bleibt es nicht trocken. Wir lassen uns aber nicht aufhalten. 

Die gewachsene innere Altstadt, sie wurde nicht planmässig angelegt, ist auch heute noch von einer Stadtmauer umschlossen. Etwa 12’000 Einwohner leben hier heute. 

Dominierend ist das Münster St. Georg. Es wurde im 15 Jh. in seiner heutigen Form erbaut. 

Trotz des trüben, regnerischen Wetters war das eine interessante Besichtigung, die wir in einer Slidershow zusammengefasst haben. Natürlich wären die vielen farbigen Häuser bei Sonne viel schöner anzusehen. 

Gefahren: 110 km 

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