42. Tag, Nordenham – Brunsbüttel

42. Tag, Samstag, 29. Juni 2019 

Unser heutiges Ziel ist Brunsbüttel. Dort wollen wir unsere Freunde aus der Schweiz, Vreni und Jögge, treffen, bevor sie weiter durch den Nordostseekanal fahren. 

Mit der Fähre überqueren wir die Weser.

Vom Wasser aus haben wir einen tollen Blick auf das Klimahaus in Bremerhaven. Das wollen wir erst besuchen, wenn unsere Enkelin bei uns zu Besuch ist. 

Auf der Fähre können wir einen 69jährigen Volvo in makellosem Zustand bestaunen. Sein stolzer Besitzer ist nicht viel älter. 

Unsere Fahrt führt durch eine wunderschöne Landschaft . . .

. . . und Orte mit aussergewöhnlichen Namen, wie Moorausmoor.

Im Ort Osten stoppen wir für unsere Mittagspause und entdecken eine Schwebefähre über die Oste. 

Auch stehen hier schmucke reetgedeckte Häuser.

Die nächste Fähre bringt uns von Wischhafen über die Elbe nach Glückstadt. 

Vier Fähren sind im Pendeldienst im Einsatz. Die Elbe ist hier etwa 3.5 km breit. Die Fährstrecke beträgt etwa 4.5 km und dauert 25 Minuten. 

An der Tonne kann man die starke Strömung erkennen, verursacht durch die Gezeiten der Nordsee.

Auch hier stehen immer wieder schöne Gebäude hinter dem Deich.

Dieser Arzt wirbt mit besonderem Humor für seine Hausarztpraxis. 

Dann überqueren wir den Nordostseekanal in 44 Meter Höhe und einer Brückenlänge von etwa 3 km und sind nun bald in Brunsbüttel.

Vreni und Jögge liegen hier im Schleusenhafen mit bester Aussicht.

Laufend kommen riesige „Pötte“ vorbei. 

Wir haben uns lange nicht gesehen und viel zu erzählen.

Der riesige Stellplatz liegt etwa 1 km vom Hafen entfernt.

Vreni und Jögge verwöhnen uns reichlich mit Speis und Trank. Später leisten wir uns beim Italiener noch einen vorzüglichen Eisbecher. Den Absacker bekommen wir wieder auf dem Schiff. Es wird sehr spät, weshalb dieser Blogbeitrag erst am nächsten Tag geschrieben wurde.

Gefahren: 120 km

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