12. Tag, Marktheidenfeld

12. Tag, Donnerstag, 30. Mai 2019 – Auffahrt – Vatertag

Ja, Vater, bzw. Opa, hat lange geschlafen. Aber Oma auch.

Da wir heute nicht weiterfahren wollen, gehen wir es ruhig an. 

Wir stehen hier so wunderbar ruhig und alleine. Zwischen dem Main und uns gibt es nur etwas Wiese und einen Radweg. 

Der ist aber kurzfristig gesperrt, wenn die Ruderer zum Wasser gehen.

Danach beginnt das Training

Diese Gänse diskutieren noch: geh’n wir zu dir oder geh’n wir zu mir?

Es sind übrigens Blessgänse aus dem hohen Norden, die hier den Winter verbringen.

Wir verbringen heute viel Zeit mit Relaxen. 

Irgendwann treibt uns die Neugier dann doch zu einem Spaziergang nach Marktheidenfeld. 

Wir laufen am Main entlang und sind nach etwa 15 Minuten in der Altstadt.

Anfangs scheint uns alles wie ausgestorben.

Beim Marktplatz sitzen dann doch viele Leute.

Das Franck-Haus fällt auf. Den reich verzierten blauen Bau liess im 17. Jh. der Weinhändler Franck erbauen.

Auch sonst gibt es noch schöne Ecken, Brunnen und Gebäude.

Wir laufen am Mainufer zurück. Durch die vielen Kastanien entsteht eine schöne Promenade. 

Im kleinen Park sitzen Damen, deren Gesicht wir heute nicht unkenntlich machen müssen.

Die elegante Mainbrücke aus rotem Sandstein wurde im Januar 1846 eröffnet. 

Dieser Schubverband hat die Brückendurchfahrt gut angesteuert. 

Der Rest des Tages wird wieder relaxed. 

Gefahren: 0 km

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