103. Tag, Fresenbrügge – Neu Göhren

103. Tag, Donnerstag, 29. August 2019 

Heute Morgen war der Himmel bewölkt. Es war aber angenehm warm und trocken, sodass wir zum Frühstücken im Freien sitzen konnten. 

Das schwimmende Gartenhaus fährt weiter.

Obwohl es uns hier sehr gefällt, wollen auch wir heute weiterziehen auf einen Platz mit Wasch- und Trockenmöglichkeit. Das muss wieder einmal sein. 

Unser Stellplatzführer weist einen Campingplatz in Eldena aus, der das anbietet.

Wir füllen noch Frischwasser nach und lassen das Grauwasser ab. Kaum sind wir abfahrbereit, zieht ein Regenschauer durch.

Unsere Fahrt führt auf kleinen Strassen durch grosse Wälder. 

Es sind auch wieder diese gegen oben enger werdenden Baum-Alleen dabei, die besondere Aufmerksamkeit erfordern. 

Aber wir kommen auch an erheiternden Motiven vorbei.

Da wir nun wieder einmal durch Eldena kommen, machen wir zuerst einen Besuch beim LED-Power-Shop und Detlef Stendel und seiner Frau. Wir können auch einen LED-Einbauspot in Reserve gebrauchen.  

Durch frühere Käufe hat sich ein persönlicher Kontakt ergeben. Umso mehr sind wir erfreut, dass es Herrn Stendel inzwischen gesundheitlich wieder besser geht. 

Während Michael noch eine Weile plaudert, macht Renate einen Foto-Spaziergang in der näheren Umgebung. 

Wir müssen uns verabschieden, denn die Wäsche ruft. 

Auf dem Campingplatz in Eldena stellen wir offenbar nur einen Störfaktor für die total desinteressierte Empfangsdame dar. Deshalb ziehen wir schnell 4 Kilometer weiter nach Neu Göhren. 

Hier, auf dem Bootsanleger Camping, werden wir hingegen sehr freundlich empfangen. 

Wieder einmal stehen wir sehr schön mit viel Platz um uns herum.

Auch das Waschen und Trocknen geht glatt über die Bühne. 

Allerdings ist das Mobilfunknetz ganz schwach. Die WhatsApp von Freund Dieter kommt nur sehr zögerlich durch. 

So fahren wir wieder einmal unsere SAT-Antenne aus, in der Hoffnung, dass Michael den Blog via Satelliten-WLAN erstellen kann. 

Es wird nachmittags noch richtig sonnig und heiss, sodass wir unsere Markise ausfahren. Der Schatten der Bäume ist aber noch angenehmer.

Für Wassersportler ist dies das „Blaue Paradies“.

Allerdings kommt man in diesem, wie schon im letzten Jahr, nicht hinein. Der Wasserstand der Elbe ist so tief, dass die Schleuse in Dömitz nicht mehr betrieben werden kann. 

Wer hier liegt, ist in diesem Paradies jedoch gefangen, denn auch Richtung Müritz sind die Schleusen gesperrt. 

Wir gönnen uns heute im Hafenrestaurant noch jeder einen Eisbecher mit 3 riesigen Kugeln. Ganz lecker und mit € 3.30/Portion erst noch sagenhaft günstig. 

Gefahren: 20 km

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