5. Tag, Freitag, Seyssel – Stellplatz Domaine de Lumian bei Valreas

5. Tag, Freitag, 5. April 2019

Nach dem Entsorgen verliessen wir den Stellplatz in Seyssel bei Sonnenschein. Auf Nebenstrassen fuhren wir weiter südlich. Es war bei 5° noch recht kalt. Erst im Laufe des Tages stieg das Thermometer bei starkem Westwind auf ca 15°. 

. . . auch das ist die Rhone

Einige Zeit fuhren wir noch an der Rhone entlang, die hier immer wieder einem See gleicht. 

Nebenstrassen

Unser Navi „Otto“ schickt uns wieder eine Abkürzung über kleine, kurvenreiche Strassen. Wir lassen es mit uns geschehen, denn so sehen wir noch mehr von der Landschaft. 

Rhone und Grotten bei La Balme

In der Nähe der Grotten bei La Balme kommen wir wieder auf die Landstrasse an der Rhone. 

Col de Toutes Aures

Über den Col de la Croix de Toutes Aures kommen wir auf 628 m.ü.M. Hier liegt immer noch etwas Schnee.

Trotzdem blühen hier schon Forsythien. 

endlich eine Gas-Tankstelle

In St. Paul les Romans sehen wir bei Leclerc eine Anzeige für LPG = GLP Gas. Das kommt sehr gelegen, da wir in den letzten 2 Tagen für Heizung und Kühlschrank viel Gas verbraucht haben. 

Blick ins die Rhonetal-Ebene

Auf einem der nächsten Höhenrücken sehen wir weit in die Rhonetal-Ebene.

Renate freut sich, dass es schon deutlich wärmer geworden ist.

Hier blüht schon der Raps

Grignon

An der Altstadt von Grignon fahren wir unten vorbei. 

Einfahrt zum Weingut „Domaine de Lumian“

Endlich kommen wir auf den angepeilten Stellplatz beim Weingut „Domaine de Lumian“ bei Valréas und werden herzlich empfangen. Der Winzer stellt einige Stellplätze zur Verfügung, Strom und Wasser inbegriffen.

Stellplatz beim Weingut „Domaine de Lumian“

Dafür erwartet er einen Einkauf in seinem „Lädeli“. Eine echte Win-Win Situation. Alles Zusatzverkäufe für ihn, denn hier käme sonst kein einziger Reisemobilist vorbei.

Rotwein der Domaine Lumian

Den nach einer Degustation erworbenen Wein haben wir gleich beim Abendessen geöffnet. Sehr lecker, es war aber mit € 9.20 auch nicht der günstigste, der uns zusagte. Über das Olivenöl, auch aus hiesiger Produktion, können wir noch kein Urteil abgeben. 

Wir stehen hier wieder sehr ruhig und werden sicher gut schlafen, nicht nur wegen des Weinkonsums, sondern weil wir viel gesehen haben.

Gefahren: 250 km

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