149. Tag, Unterkirnach – Freiburg – Bad Krozingen

149. Tag, Montag, 14. Oktober 2019 

Noch einmal wird uns ein prächtiger, sonniger Herbsttag geschenkt.

Wir fahren ganz gemächlich auf kleinen Strassen durch den Schwarzwald Richtung Furtwangen. Die Landschaft, die Häuser, die Herbstfärbung der Bäume, es ist einfach traumhaft. 

Bei der Hexenlochmühle legen wir eine kleine Pause ein. Im Inneren können wir das Räderwerk besichtigen. Hier werden auch Handarbeiten und Produkte aus der Region verkauft: Schnitzereien, Kuckucksuhren, Honig, Würste und natürlich Schwarzwälder Schinken. Davon lassen wir uns zwei besonders schöne Stücke einpacken. 

Die Strassen sind schmal. Zwei Personenwagen können sich gerade noch kreuzen. Alles was breiter ist, muss sich arrangieren. 

Wir müssen eine ganze Weile hinter einer Mähmaschine herfahren. An ein Überholen ist nicht zu denken. Aber wir sind ja nicht in Eile. 

Nach Sankt Märgen, beim Gasthaus „Neuhäusle“, mündet die Nebenstrasse wieder in eine normale Bundesstrasse. Wir parken hier, um noch etwas höher zu laufen.

Auf über 1000 m.ü.M wird unsere Anstrengung mit einer phantastischen Ausschicht belohnt. 

Von da an geht es nur noch talwärts bis Freiburg. 

In Freiburg wollen wir einen Überraschungsbesuch bei unserem alten Segelfreund Wieland versuchen. Wir haben Glück. Er muss nur noch schnell seine Freundin auf die Bahn bringen und hat dann Zeit für uns.

Zum Abendessen schmeissen wir unsere Vorräte zusammen und verbringen einige unterhaltsame Stunden. 

Danach fahren wir zum Übernachten noch nach Bad Krozingen auf das Gelände des LMC-Händlers, wo wir morgen im Shop noch einiges besorgen wollen.

Gefahren: 90 km