139. Tag: Wehr – Zuhause

139. Tag, Donnerstag, 11. Oktober 2018

Die Nacht war nicht kalt. Der heutige Tag beginnt mit Hochnebel.

Wir lassen uns Zeit und quatschen noch mit Nachbarn.

Der eine hat auf seinem Anhänger so einen motorisierten Gleitsegler dabei. Was es doch alles gibt!

Wir machen noch Basiseinkäufe für die ersten Tage zuhause und fahren um 14:32 über den Rhein und in Schweiz ein.

Jetzt zieht es uns doch nach Hause, deshalb fahren wir Autobahn.

Unterwegs erreicht uns eine SMS von Christiane, unserer ältesten Tochter: Falls wir bei ihr einen Zwischenhalt machen wollen, der Kaffee sei bereit.  –  Also machen wir noch einen kleinen Abstecher. Die Freude des Wiedersehens ist nach so langer Zeit gegenseitig gross. Die zwei Enkel sind schon wieder gewachsen.

Kurz vor Bern, bei der Raststätte Grauholz, benützen wir die saubere Entsorgungsstation.

Wenig später verlassen wir bei der Ausfahrt 33 die A1 und sind bald zu Hause.

Unsere Nachbarin hat uns einen herzlichen Empfang bereitet.

Nun wird gleich der ganze mobile Hausstand aus dem Mobi ausgeladen. Und wieder hatten wir viel zu viele Klamotten dabei. Warme Kleidung haben wir nie gebraucht.

Wir müssen uns wieder an das stationäre Leben gewöhnen. Es wird eine Weile dauern, bis wir uns wieder zurecht finden.

Eine Zusammenfassung der Tour folgt in den nächsten Tagen

Gefahren: 140 km