74. Tag, Hohenfelde

74. Tag, Mittwoch, 31. Juli 2019 

Die Ostsee ist nah. Der Platz ist toll. Wir wollen noch zwei Tage verlängern. Dazu müssen wir aber umziehen, denn „unser“ Platz ist reserviert. 

Wir bekommen schräg vis-à-vis einen neuen Platz, der uns noch besser gefällt, da Randzone.

Hier hat jeder Platz einen eigenen Wasseranschluss, einen Grauwasserablass und Strom ist auch inbegriffen. Allerdings hat der Platz auch seinen Preis.

Immer wieder regnet es, aber die Temperatur ist angenehm.

Wir vertreiben uns die Zeit mit Kartenspielen unter der Markise. 

Einmal besucht uns ein Star.

Am späten Nachmittag kam plötzlich die Sonne hervor und es wurde richtig heiss. 

Alina und Opa gehen in der Ostsee baden. Das Wasser ist angenehm warm (wir haben immer noch kein Badethermometer).

Alina ist wieder viel unter Wasser und schlecht von vorne zu fotografieren. Aber ihre Mutter, unsere Tochter, möchte ja ohnehin nicht, dass Alina’s Gesicht im Blog erscheint, was wir respektieren. 

Die anschliessende warme Dusche im Sanitätsgebäude war auch herrlich.

Wir sind gerade mit den Abendessen fertig, da ziehen wieder dunkle Gewitterwolken auf. Wir hören, dass dieses Gewitter in Flensburg (80 km Luftlinie entfernt) ziemlich gewütet hat. 

Da man nie weiss, wie sich der Sturm entwickelt, bergen wir sicherheitshalber unsere Markise. Auch Tisch und Stühle verschwinden in der Garage. Es hat uns gerade so gereicht, da fallen auch schon die ersten Tropfen.

Wir geniessen Blitz und starken Regen im trockenen Mobi. Der grosse Sturm aber blieb aus. 

Morgen müssen wir unsere Markise dann eben wieder ausfahren und unsere LED Lampions zum 1. August, unserem Nationalfeiertag, noch einmal montieren.

Gefahren: 0 km