Tag 7: Hülben bei Bad Urach – 1. Tag – mobiblog.ch

Tag 7: Hülben bei Bad Urach – 1. Tag

Heute scheint von morgens bis abends die Sonne.
Der Stellplatz in Neuhausen ob Eck ist sehr beliebt und entsprechend gut belegt.

Wir verlassen den Platz mit Beuron als erstes Zwischenziel. Mit vielen Kurven geht unsere Fahrt hinunter ins Donautal.

Die Erzabtei St. Martin zu Beuron ist ein seit 1863 bestehendes Benediktinerkloster in Beuron im Oberen Donautal und Stammkloster der Beuroner Kongregation. In den Gebäuden bestand zuvor vom 11. Jahrhundert bis 1803 das Augustiner-Chorherrenstift Beuron.

Da gerade ein Gottesdienst stattfindet gibt es keine Innenaufnahmen der Kirche.

Unsere Fahrt geht weiter durch einen sehr interessanten Teil der oberen Donau. Die noch junge Donau fliesst hier durch das tief eingeschnittene Tal der Schwäbische Alb. Immer wieder tauchen imposante Felswände auf. 

In Sigmaringen wollen wir eigentlich auf Empfehlung von Renates Bruder im schön an der Donau gelegene Restaurant „Bootshaus“ zu Mittag essen. 

Das Lokal ist aber hoffnungslos belegt. So gibt es heute eben Birchermüsli à la Renate im Mobi. Auch sehr fein!

Michael hat in Obermarchtal einen Stellplatz herausgesucht, der mit einer sehr guten Bewertung und dem Namen «Donaublick» recht vielversprechend erscheint. 

Die Route führt durch Riedlingen, wo Renates Eltern wenige Jahre gelebt haben. Wir haben dort 1964 unsere Verlobung gefeiert. Wegen Baustellen kommen wir nicht so recht ins Zentrum und durch ein enges Tor auch nur knapp wieder heraus. 

Der so gerühmte Stellplatz in Obermarchtal hat uns gar nicht zugesagt. 

Man hat wohl eine hübsche Aussicht auf die Donau, wenn man in der ersten Reihe stehen kann, aber erstens waren diese 3 Plätze schon belegt und zweitens hat uns das ganze Ambiente um diesen Landwirtschaftlichen Betrieb nicht gefallen.

So beschliessen wir den 50 Kilometer entfernten und uns bekannten Stellplatz in Hülben oberhalb von Bad Urach anzusteuern.

Über die Münsinger Alb und durch nette Dörfer erreichen wir Hülben. Hier stehen wir sehr schön mit viel Platz. 

Zum ersten Mal können wir im Freien sitzen und die Abendsonne geniessen.

Gefahren: 140 km

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