In der Nacht hat es geregnet. Auch morgens regnet es noch leicht. Obwohl wir gut geschlafen haben, kommen wir nicht so richtig auf Trab. Wir schwanken zwischen Hierbleiben und Weiterfahren.






Letztlich raffen wir uns doch auf und verlassen den Stellplatz in Altenweddingen. Die Wolken hängen tief. In Straßfurt ergänzen wir wieder einmal unsere Essensvorräte und machen auf dem Parkplatz unsere Mittagspause. Seit Seehausen haben wir übrigens einen Schäferhund an Bord. Der hat dort in einem Antik-Laden auf uns gewartet. Wie uns scheint, fahren wir hier in Sachsen-Anhalt durch eine besonders ärmliche Gegend.






Unser erstes Ziel ist ein gut bewerteter Stellplatz bei der Wippertal-Mühle bei Mansfeld. Der letzte Kilometer dorthin ist nur über einen wilden unbefestigten Waldweg übelster Qualität zu erreichen. Leider entspricht der Stellplatz danach überhaupt nicht unseren Erwartungen. Es wirkt auf uns eher wie ein «lost place».
Alternativ fahren wir nun auf einen Stellplatz in das nahe Harzgerode. Da kommen tatsächlich doch noch einige Sonnenstrahlen durch die Wolken.












Harzgerode liegt im sachsen-anhaltischen Teil des Mittelgebirges Harz.
Mit dem letzten Tageslicht erhaschen wir noch schnelll einige Eindrücke vom Ort.
Aber viel mehr ist da auch nicht zu entdecken.

Gefahren: 100 km









