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Michael, Rolf, Anita, Marianne

Am 18. November 2015 waren Rolf mit seiner besseren Hälfte Anita und Gast Marianne unterwegs nach Frankreich.

Das war eine gute Gelegenheit, dass man sich nicht nur auf der Website trifft, sondern auch einmal persönlich.

Wir trafen uns spätabends auf dem Autobahnrastplatz Gurbrü, kurz nach Bern. Den hatte Michael zum Übernachten empfohlen, was sich aber morgens als eine nicht so gute Idee herausstellte. Die grossen Brummer sind eben Frühaufsteher.

Bei einem Glas Wein gab es viel zu erzählen. Die Fahrzeuge konnten gegenseitig beäugt werden und die Zeit verging viel zu schnell. Die Reisenden sollten ja nicht zu spät ins Bett kommen.

Rolfs und Anitas Website finde ich sehr informativ:

http://www.womoblog.ch/


 

Kurzausflug Oktober 2015

Geplant waren eigentlich ein paar Tage ins Tessin, wo jedoch ein Tiefdruckgebiet prognostiziert war. Aufgrund dieser Wetterlage entschieden wir uns lieber für Süddeutschland.

P1090867P10908701. Oktober 2015:

Um 10 Uhr kamen wir das erste Mal zuhause weg. Nach ca 15 km fiel Michael auf, dass sein Rucksack nicht da war. Also nochmal zurück. Prompt lag der noch im zurück gelassenen Wagen, gut getarnt schwarz auf schwarz. Um 11 Uhr glückte der Start dann. Wir fuhren über Zürich nach Schaffhausen.  Mittagsrast und Essen im Mobi auf einem  Parkplatz. Weiter über Stockach nach Schussenried, genauer Steinhausen, wo wir die üppige P1090875Barockkirche besichtigten. Kurz vor Biberach in Ummendorf bietet das Brauhaus einen  kostenlosen Standplatz an, nur für den Strom muss man 3 Euro zahlen. Man steht sehr versteckt und ruhig. Es stand schon ein Camper aus Zürich da und später kam noch ein Deutscher dazu mit Kennzeichen MIL. Wir kehrten spät abends P1090877noch im Brauhaus ein, um das Bier zu verkosten. Das dunkle Cobaldus hatte es uns angetan. Nach dem anschliessenden Glas Bierbrand „Spunder“, einer Spezialität von hier, konnten wir sehr gut schlafen, zumal wir zum Abendessen ja schon eine Flasche Chianti konsumiert hatten. Renate hatte feines Gurkengemüse mit Reis auf der Mobi-Speisekarte. P1090880Sonst hätten wir wohl im Brauhaus gegessen.

Das Wetter war sonnig, aber es wehte ein kalter Wind.

Gefahren 340 km

 

 

Die erste längere Tour: Frankreich – Luxemburg – Belgien – Niederlande – Deutschland

Vom 31. Juli bis 5. September 2015

Am ersten Tag fuhren wir über Basel bis nach Renchen-Ulm zu Maria und Dieter. Einmal mehr verbrachten wir einen schönen Abend. Als wir nach Mitternacht ins Bett wollten, stellten wir fest, dass der Kühlschrank im Mobi piepste, da er wohl zu warm hatte. Komisch ?! Eigentlich hätte das Gas automatisch auf die Reserveflasche umstellen sollen. Wir lösten das Problem erst einmal mit „Landstrom“

Gefahren 240 km


1. August: Nach einem gemütlichen Frühstück fuhren wir nach MALSCH bei Rastatt. Maria kannte dort eine grosse Reisemobil-Vertretung. Deren Leitspruch: “ Wer als Fremder kommt, geht als Freund “ traf total zu. Hier fanden wir die Erklärung: eine Gasflasche war zwar leer, aber die automatische Umstellung auf die 2. Flasche war falsch eingestellt. Also, alles halb so schlimm !!

Über LANDAU – PIRMASENS – SCHENGEN ging es auf der Luxemburger Seite an der Mosel entlang bis nach REMICH. Dort fanden wir einen wunderschönen Platz direkt an der Mosel.

P1080410Das sahen andere Camper auch so, was jedoch nicht störte,  da jeder „Seesicht“ hatte“. Den 1. August feierten wir mit Bier und Wein bei herrlicher Abend-Stimmung.   Gefahren: 280 km

Die zweite Tour führte ins Elsass

Vom 13. bis 19. Juli 2015

Über Basel – Neuenburg/Deutschland fuhren wir nach Guebwiler.

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Der Standplatz in Guebwiler liegt wunderbar unter Platanen, ist aber leider  durch den Verkehr sehr laut.

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In Murbach fanden wir einen schönen ruhigen Standplatz, nahe dem Kloster Murbach, einer ehemals berühmten Benediktinerabtei. Die schöne Umgebung konnten wir bei unserem Abendspaziergang bewundern. Sehenswert ist auch der alte Kräutergarten. 

Über den Col d’Hahnenbrunnen, einer Höhenstrasse mit sagenhafter Weitsicht fuhren wir nach Münster.

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Nach einem kurzen Rundgang durch den Ort Münster . . .

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. . . fuhren wir weiter nach Colmar.

Hier ist jeder Winkel ein Foto wert.

Rundgang in Riquewihr
Rundgang in Riquewihr

Riquewihr ist ein kleiner Winzerort mit ca 1200 Einwohnern und ein mehrfaches an Touristen.

Sehr schön und wohl deshalb sehr überlaufen.

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In Mittelbergheim fanden wir einen ruhigen Standplatz mit einer schönen Aussicht auf das Dorf und die Rebberge.

P1080214Ein weiterer sehenwerter Ort ist D’Obernai

Der Neckname für die Einwohner lautet Zanefbieche, auf deutsch „Senfbäuche“

Wir verliessen das Elsass um in Karlsruhe bei der Fa. Crystop ein Update für unsere TV/Internet-Anlage abzuholen. Das war in weniger als einer halben Stunde schon erledigt.

P1080229Abends fanden wir einen Standplatz in Muggensturm, etwa 20 Kilometer südlich von Karlsruhe. Direkt nebenan ist das Schwimmbad mit einem Badesee.

Auf der Rückreise besuchten wir Dieter und Maria in Renchen-Ulm.             Es war alles wieder fein, dazu der süffige badische Wein, bis in den Morgen hinein.

Zusammen unternahmen wir einen Ausflug zum Mummelsee, der an der Schwarzwaldhochtrasse auf über 1000 Meter Höhe liegt.

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Weiter ging es dann über den Hausberg von Freiburg, den Schauinsland, in den Schwarzwald.

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In der Ferne, im Dunst der grossen Hitze, liegt Freiburg im Breisgau.

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Auf einem Skilift-Parkplatz fanden wir einen perfekten Standplatz zum Übernachten.

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Wir genossen die Kühle der Höhe und nach einer leckeren Grillade, Salat und Rotwein schliefen wir hier ganz herrlich.

Am nächsten Tag fuhren wir über Todnau, Säckingen nach Hause. Wir hatten wieder viel Schönes erlebt und jeden Tag genossen, obwohl es oft grenzwertig heiss war.

Die erste Tour: ein paar Tage ins Donautal

Das Ziel der ersten Tour war das schöne obere Donautal                    (vom 29. Juni bis 2. Juli 2015)

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Im Hintergrund ist der Standpatz Lauchringen zu erkennen

Die erste Nacht verbrachten wir auf einem Standplatz in Lauchrigen im Wutachtal. Man steht hier ruhig und könnte im Schwimmbad nebenan die Duschen und sanitären Anlagen benützen.

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Blick vom Knopfmacherfelsen ins obere Donautal

Vom Knopfmacherfelsen (765 Meter ü. NN)  hat man einen imposanten Ausblick auf das hier schmale Donautal

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Wir erwischen noch einen schattigen Standplatz

 

 

Nach einem Besuch im Kloster Beuron fuhren wir weiter nach Sigmaringen. Hier fanden wir einen herrlich schattigen Standplatz, den wir an diesem sehr heissen Tage sehr genossen.

Sigmaringen
Blick  vom Standplatz auf das Schloss

Sigmaringen hat neben dem Schloss des Fürsten von Hohenzollern auch noch eine sehr schöne Altstadt zu bieten.

 

 

 

 

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Riedlingen an der Donau

Über Riedlingen an der Donau traten wir unseren Heimweg an.

 

 

 

 

 

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An diesen heissen Tagen mit gegen 40° konnte man nur im Schatten Rast machen.

 

Die Taufe

Natürlich sollte unser Fahrzeug auch einen passenden Namen bekommen.    Darüber gab es aber keinerlei Diskussionen:

Nach eins kommt zwei.  Also Mobi II. 

Eine passende Gelegenheit und ein würdiger Anlass war unser Familientreffen am 20. Juni 2015: „200 Jahre Renate und Michael“ (50 Jahre verheiratet plus zusammen 150 Jahre alt  =  200 Jahre).

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Kim, die Jüngste der Festgesellschaft, durfte die Taufe vollziehen und den Namen enthüllen. Was für ein Erlebnis für sie!

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Möge uns Mobi II immer treue Dienste leisten und sicher an unsere Ziele bringen.

die Jungfernfahrt

P1070711Am 1. Juni 2015 konnten wir unser Fahrzeug planmässig abholen.

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Nach einer dreistündigen Einführung  durch den Händler wagten wir die erste Etappe nach Karlsruhe, wo wir die erste Nacht verbrachten.

 

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über unsere Erlebnisse mit dem Reisemobil