53. Tag: Boldinggaard bei Glejbjerg, 3. Tag – mobiblog.ch

53. Tag: Boldinggaard bei Glejbjerg, 3. Tag

Überraschung: wir wachen auf und es regnet nicht mehr.
Draussen sind allerdings 17° und viel Wind. 
Wir beschliessen hier zu bleiben. 

Dies hängt auch mit dem perfekten freien WLAN zusammen.
Wir wissen nicht, ob es auf dem nächsten Stellplatz auch so gut sein würde. 

Denn wir sind immer noch im Rückstand mit dem Anschauen einiger Reiseblogs und -Videos. 
Wie unsere Leser wissen, müssen wir mit unserem eigenen Datenguthaben behutsam umgehen. Das reicht im Normalfall gerade für unseren Blog. Videos streamen und andere Blogs lesen können wir uns nur leisten, wenn wir ein freies WLAN erwischen, was notabene dazu auch tauglich sein muss.

So schauen wir uns endlich die restlichen Etappen von Karin und Marco von ihrer Tour entlang der Donau an. Sehr empfelhlenswert.

Auch interessieren uns die letzten Erlebnisse von Annette und Michael von ihrem Besuch in der Schweiz. Die Fotos von diesem Michael sind einfach sensationell und spannend texten kann er auch.

Dann ist da noch ein Bericht von Hartmut Conrad über diesen Stellplatz. Die Nachbarn Elke und Torsten hatten uns nämlich vorgestern davon erzählt. Conrad ist eine Institution mit seinen Reportagen rund ums Camping. Seinem Eindruck von diesem Platz können wir nur zustimmen.

Mittags messen wir trotz des verhangenen Himmels 23°. Wir haben noch Fleisch, das «verwertet» werden muss. 
Also schmeissen wir schon wieder den Gill an. 

Da starker Wind weht, muss die Tür der Heckgarage als Windschutz dienen. Klappt prima!

Essen im Freien wäre zwar schön, aber wegen des Windes essen wir lieber im Mobi.

Erst den Kaffee nehmen wir dann im Freien. Sobald die Sonne durchkommt, wird es aber so heiss, dass Renate Schatten sucht. Der junge Olivenbaum reicht da aber noch nicht. 

Die Bewölkung ändert laufend. Ein imposantes Naturschauspiel. Am Abend wird es windstill. 

Vor dem angrenzenden Kornfeld ist auch hier ein Blühstreifen angelegt. Das fördert die Artenvielfalt und lockt viele Insekten und Wildbienen an und ist auch schön anzusehen.

Beim Zubereiten des Abendessens erleben wir eine Überraschung mit den grossen Eiern, die wir hier anfangs bekommen haben.

Zwei davon hat Renate hart gekocht. Als sie das erste aufschneidet, kommen zwei Dotter zum Vorschein. Und auch das zweite hat ein Doppeldotter. Vermutlich ist dies auch der Grund für diese Jumbo-Eier. 

Gefahren: 0 km

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