Steckdosen

Ich mag keine langen Elektrokabel in der „Landschaft“. Auf so kleinem Raum sind das alles Stolperfallen.  Garantiert ist die Steckdose links, wenn man sie gerne rechts von sich hätte, weil sonst das Kabel zu kurz oder irgendwie im Weg ist. Deshalb haben wir zu den 3 serienmässigen 230 V-Steckdosen noch 7 nachträgliche ergänzt (davon 3 für den Inverterstrom). Dazu kommen noch drei Mehrfachsteckleisten um die Sitzgruppe herum. Damit haben wir nun viele Möglichkeiten.

 

Für die Einbausteckdosen müssen Standorte gefunden werden, wo man gefahrlos Löcher bohren kann. Die elektrischen Leitungen können in einem Reisemobil wunderbar in den vielen Hohlräumen verlegt werden.

3 Steckdosen rechts vom Eingang.

Das ermöglicht ein Arbeiten auf dem gedrehten Beifahrersitz.

2 Steckdosen links vom Eingang, seitlich an der Küche

2 Steckdosen oben auf der Küchen-Arbeitsfläche (serienmässig).

Eine Steckdose 230 Volt neben der Hecksitzgruppe in der Ecke zum Kleiderschrank und  zwei 12 V-Steckdosen sind serienmässig.

In den 3 anderen Ecken der Hecksitzgruppe wurde je eine Mehrfachsteckleiste auf den ringsum laufenden Heiz- und Lüftungskanälen platziert. Es reicht, wenn diese horizontal aufliegenden Mehrfachsteckleisten mit doppelseitigem Klebeband gegen Verrutschen gesichert sind.

Eine Mehrfachsteckleiste im Fach unter dem Kleiderschrank dient als Verteiler.

Bei hängender Montage wurde die Leiste auch mit doppelseitigem Klebeband montiert, aber noch zusätzlich mit einem aus Alu gebastelten Bügel gesichert.

Alles läuft über diese Hauptsicherung.

 

Im Kleiderschrank wurde eine Steckdose und ein Zuleitungskabel für 230 V sowie noch eine Steckdose für 12 Volt eingebaut.

Im Fahrerhaus befinden sich serienmässig 3 USB Anschlüsse.

Gerne hätte ich im Bad auch noch eine Steckdose gehabt. Das wäre manchmal praktisch. Der Hersteller LMC erklärte mir allerdings, dass dies nicht zulässig sei. Also lassen wir das.

„Wir brauchen auch kein AKW. Bei uns kommt der Strom aus der Steckdose“.