73. Tag: Le Tréport, Aire de Camping Car – Le Hourdel – Le Crotoy – Quend-Plage-les-Pins, Aire de Camping

73. Tag, Montag, 6. August 2018

Es wird heiss heute, das spürten wir schon sehr früh.

Es wird schwer werden einen luftigen neuen Stellplatz zu finden. Trotzdem wollen wir heute weiterziehen.

Erst einmal stauten sich die Camper bei der Entsorgungsstation. Wir waren Nummer 3 in der Schlange und irgendeinmal auch an der Reihe.

Unser Navi führt uns über Criel Plage, der nächsten Senke an der Steilküste.

Danach kommen wir bei einer Gedenkstätte für im 1. Weltkrieg gefallene Soldaten vorbei.

In Eu geben wir Lidl noch einmal eine Chance uns Mineralwasser zu verkaufen. Schon wieder Pech, Gazeuse gibt es noch immer nicht.

Dann machen wir in Le Hourdel, an der südlichen Seite der Sommes-Bucht, einen ersten Versuch einen Stellplatz zu finden. Es gab auch noch einen freien Platz, aber hinter Hecken in brütender Hitze und ohne einen Luftzug. Das war nichts für uns.

Wir besichtigten aber den Ort, der bei Flut am Wasser liegt.

Es sieht schon jämmerlich aus, wenn den Schiffen ihr Element entzogen wird.

Man macht hier Wattwanderungen, sowie Vogel- und Seehundbeobachtungen.

Vor den Gefahren der aufkommenden Flut wird deutlich gewarnt.

Wir sind glücklich, dass wir für unsere Mittagspause ein schattiges Plätzchen gefunden haben. In der Sonne ist es nicht auszuhalten.

Wir sind dankbar für unsere Klimaanlage, die aber nur während der Fahrt arbeitet.

Ein nächster Stellplatz-Versuch erfolgt in Le Crotoy, auf der nördlichen Seite der Bucht.

Auch hier ein staubiger Platz, heiss wie im Backofen, kein Wind und das Wasser ist wohl erst wieder am Abend bei Flut zu sehen.

Beim 3. Versuch in Quend-Plage-les-Pins sieht es besser aus. Ein grosszügiger Stellplatz mit Wald auf drei Seiten. Da und dort Schatten und es weht eine schwache Brise.

Unterwegs auf der heutigen Fahrt sahen wir kleine Häuser . . .

 . . . immer wieder lustige Viecher im Kreisverkehr . . .

 . . . und tausende Schafe am Wegrand

Bis zum Abend bewegen wir uns möglichst wenig und lesen in unseren spannenden Büchern.

Als dann die grosse Hitze vorbei ist, laufen wir in den Ort, ein kleines Seebad.

Bis zum Strand sind es etwa 1 km durch eine Flaniermeile, wie sie in jedem Seebad identisch zu finden ist.

Noch ist nicht ganz Flut, aber wir sehen das Wasser.

Gefahren: 90 km

72. Tag: Le Tréport, Aire de Camping Car

72. Tag, Sonntag, 5. August 2018

Bis um 15 Uhr haben wir die Zeit mit Lesen verbracht.

Dazwischen bereitete Renate ein leckeres Mittagessen plus Dessert.

Dann stürzten wir uns in Le Tréport in das Touristengetümmel.

Bei der Einfahrt in den Hafen ist auch heute wieder viel „Äktschen“.

Die Restaurants sind gut besucht.

Kaum ein Tisch, an dem nicht Meeresfrüchte serviert werden.

Wir beobachten, wie drei Männer von ihrem Boot, das an der Boje liegt, an Land kommen.

Zwei Männer rudern im winzigen Dinghi zur Leiter am Hafenbecken, einer steigt aus und klettert hoch und zieht das Gepäck nach.  Der andere holt den zweiten Mann vom Boot und rudert wieder zur Leiter. Beide klettern die Leiter hoch, dann wird noch das Dinghi hochgezogen. Und das alles bei Wellengang.

Und heute steigen wir auch endlich hinauf zur Kirche Saint-Jacques aus dem 14./16. Jh.

Die dringend nötige Restauration ist in Arbeit.

In der Nähe steht das alte Presbyterium mit einer besonderen Renaissance-Front.

Auf dem Rückweg fallen uns einige besonders schöne Hausfassaden auf, in den sonst eher schmucklosen Strassen.

Nachtrag: Gegen 23 Uhr begeben wir uns nochmals auf den Weg hinunter nach Le Tréport, um das nächtliche Schauspiel der angestrahlten Kreidefelsen zu bewundern.

Von der Mole aus, aber auch von der Strandpromenade, hat man eine tolle Aussicht. Es sind die höchsten Kreidefelsen Europas.

Das ist der Blick auf den Ort von oben bei Nacht.

 

Gefahren: 0 km

71. Tag: Le Tréport, Aire de Camping Car

71. Tag, Samstag, 4. August 2018

Es scheint wieder ein heisser Tag zu werden. Andernorts wird es mindestens so heiss sein, aber hier auf den Klippen weht ein erfrischender Wind. Im Schatten messen wir angenehme 25 Grad. Deshalb bleiben wir hier.

Die Zeit vergeht beim Lesen unserer spannenden Bücher sehr schnell.

Mittags wird der Wind stärker mit heftigen Böen. Wir rollen unsere Markise vorsichthalber ein, damit sie keinen Schaden nimmt. Dann raffen wir uns zu einem Spaziergang durch Le Tréport auf.

Bei der Bergstation der Standseilbahn stehen einige Überreste der alten Hotelanlage von 1916.

Die Bahn bringt uns rasch nach unten. Da ist es deutlich wärmer. Unsere Windjacken hätten wir oben lassen können.

Der starke auflandige Wind und der gegenläufige Gezeitenstrom erzeugen bei der Hafeneinfahrt einen Schwell mit tückischen Wellen. Schwierige Bedingungen für die Skipper.

Auch Renates Haare werden zerzaust

Die Fischhalle beim Hafen hat eine lange Tradition.

Hier reiht sich ein Restaurant am anderen. Die meisten bieten Fisch an. Auch wir lassen uns in einem kleinen Restaurant verwöhnen.

Wir laufen zur Schleuse zum Binnenhafen für die Fischer- und Sportboote.

Auch eine Schwanenfamilie mit 7 Jungen lässt sich schleusen.

Der Fluss „Bresle“ fliest hier in den Ärmelkanal.

Die Gassen der Altstadt sind sehr eng. Bei vielen endet der Blick bei den Falaise, den Klippen. Leere Fassaden sind mit riesigen Gemälden kaschiert.

In der Abendsonne laufen wir auf der Strandpromenade zurück.

Die Standseilbahn bringt uns schnell wieder auf die Höhe, wo wir noch einmal den Blick auf den Ort geniessen.

200 Meter von der Bergstation entfernt liegt unser Stellplatz, auf dem heute Abend 50 Camper stehen.

Ja, und einen schönen Sonnenuntergang gab es auch wieder.

Gefahren: 0 km

70. Tag: Dieppe, Stellplatz Front de Mer – Le Tréport, Aire de Camping Car

70. Tag, Freitag, 3. August 2018

Heute Morgen spazieren wir einmal am Strand entlang, so jedenfalls werden diese Geröllfelder hier genannt.

Eine Dame ist mit ihrem Metalldedektor auf der Suche nach verborgenen Schätzen.

Auf der Promenade steht ein Denkmal an die Canadier, die hier im 2. Weltkrieg landeten.

Und auf der dahinterliegenden riesigen Wiese wird viel zur Unterhaltung geboten.

Ein Wettstreit der Drachenflieger.

Alle möglichen Brettspiele

Hindernislauf für die Kleinen

eine Kletterwand

. . . und die ganz Bequemen lassen sich fahren

Und darüber tront die mächtige Festung.

Wir wollen aber heute auch noch weiter, was wir im Gespräch mit netten Nachbarn aus Belgien fast verbummelt hätten.

Als wir beim Sportboothafen vorbei kommen, sieht man die Boote kaum, so tief ist der Wasserstand.

Nach einer kurzen Fahrt über flaches Land kommen wir nach Le Tréport.

Die Belgier hatten uns diesen Tipp gegeben und dass man von hier, hoch von den Klippen, so einen tollen Blick hat.

Unter uns der Badestrand von Tréport

Die Stadt und der Hafen

und ganz in der Ferne ein voller Sportboothafen

Eine Standseilbahn / Schräglift / Funiculaire bringt uns (kostenlos) von den 110 Meter hohen Klippen nach unten in den Ort.

Die Strandpromenade nach links und nach rechts

Dort geht in den schmalen Strassen kein Wind und es ist uns sehr schnell viel zu heiss.

Schrecklich eintönige Häuserreihe an der Uferstrasse, sie ähnelt „Prora“ auf Rügen.

Dahinter, in den Seitenstrassen, stehen wohl einige ältere Häuser aus der Belle Epoque, die können uns aber auch nicht überzeugen.

So nehmen wir alsbald wieder das „Funi“ und sind in 2 Minuten auf den Klippen.

Hier stand ab 1916 noch ein stattliches Hotel, das während des zweiten Weltkriegs 1942 von den Deutschen gesprengt wurde.

Den Rest des Tages verkrochen wir uns lesend im Schatten unserer Markise und waren froh um den kühlenden Wind.

Bei Sonnenuntergang spazierten wir nochmals zu den Klippen.

Inzwischen ist auch Ebbe und die Dämmerung gibt keine guten Fotos mehr her.

Die Boote sind trockengefallen.

Die Sonne zeigt sich doch noch unter den Wolken, kurz bevor sie untergeht.

Gefahren: 30 km

69. Tag: Camping Veulettes sur Mer – Dieppe, Stellplatz Front de Mer

69. Tag, Donnerstag, 2. August 2018

Geduscht – gefrühstückt – entsorgt – verabschiedet- und weiter geht’s.

Unsere Fahrt führt noch einmal an der Promenade vorbei. Bei Ebbe kommt unterhalb der Kieselsteine sogar etwas Sandstrand hervor.

Die trockenliegenden Felsen sind stark bevölkert. Vermutlich werden Muscheln und anderes essbares Getier gesammelt.

Wir ergänzen unterwegs unsere Vorräte. Erst bei Lélerc und dann bei Lidl, beide liegen am Weg. Bei Lidl ist das Mineralwasser mit Kohlensäure wieder einmal ausverkauft. Das nervt uns schon zum x-ten Mal, obwohl wir heute keinen Umweg fahren mussten.

In Dieppe führt der Weg zum Stellplatz am Sportboothafen vorbei.

Die Bäume sind sehr speziell, nämlich zylindrisch geschnitten.

Der Stellplatz für die Reisemobile liegt vis-a-vis des Anlegers der Fähre nach Newhaven, GB.

Wieder haben wir Glück und ergattern den letzten von 50 Stellplätzen.

Gleich machen wir uns zu einem Rundgang in Dieppe auf.

Es ist eine Hafenstadt mit historischem Hintergrund. Ausser uns laufen auch noch viele andere Touristen durch die Strassen. Die Restaurants sind gut besucht.

Die Kirche Sankt Jakobus wurde vor 800 Jahren gebaut, und das ist ihr anzusehen. Am Sandstein hat der Zahn der Zeit deutliche Spuren hinterlassen.

Wir schauen in den Fischladen. Der hat wohl eine enorme Auswahl, aber auch ebensolche Preise. Das Kilo Kabeljau kostet hier fast doppelt so viel, wie sonst marktüblich ist.

Ein unscheinbarer kleiner Eingang zu einem Antiquariat entpuppt sich als eine weitläufige riesige Fundgrube.

Als wir aus dem Ort zurückkommen, läuft gerade die Fähre aus.

In der Abendsonne spazieren wir noch bis zum Ende der Mole.

Ein gewaltiges Bauwerk, das von vielen Anglern belagert ist.

Frauen können beides gleichzeitig: Angeln und Telefonieren.

Von hier hat man einen wunderbaren Blick auf die Steilküste mit den Kreidefelsen.

Das Wasser ist bald auf seinem Tiefststand.

Als Michael den heutigen Blogbeitrag gerade abschliessen will, kommt Renate noch mit diesen Bildern des Sonnenuntergangs. Da kann Mann nicht nein sagen.

Gefahren: 50 km

68. Tag: Camping Veulettes sur Mer

68. Tag, Mittwoch, 1. August 2018

Heute ist unser Schweizer Nationialfeiertag

Wir haben gestern beide in unseren spannenden Büchern bis um 02 Uhr in der Nacht gelesen und wurden trotzdem nicht damit fertig. So können wir heute natürlich noch nicht weiterfahren.

Nach einem feinen Mittagessen, gab es zur Feier des Tages noch ein Dessert. Obwohl die Sonne scheint, ist es im Schatten durch einen frischen Wind angenehm kühl.

Nachdem wir mit den Büchern durch sind, reicht es noch zum Minigolf spielen.

Später spielen wir auch noch Boule auf dem Campingplatz.

Gefahren: 0 km

67. Tag: Camping Veulettes sur Mer

67. Tag, Dienstag, 31. Juli 2018

Frühmorgens ging noch ein letzter Regenschauer durch, dann wurde es immer sonniger.

Wir entscheiden uns heute noch zu bleiben. Es gibt hier am Ort zwar nichts Besonderes, aber der Platz ist super.

Um 10 Uhr kommt der Bäcker mit einem Verkaufswagen vorbei. Wir erstehen ein Vollkorn-Baguette, – gerade rechtzeitig zum 2. Frühstück.

Mit Lesen vergeht der Tag viel zu schnell und wir müssen uns aufraffen, wenigsten einen Gang am Strand entlang zu unternehmen.

Wunderbare Zirruswolken ziehen über uns hinweg.

Wir laufen den ganzen Boulevard entlang bis zu den Klippen.

Auf dem Rückweg suchen wir nach besonderen Steinen.

Viele haben diese Löcher, ähnlich wie die Feuersteine an der Ostsee, Hühnergott genannt.

Dann sitzen wir lange auf einer „Rentnerbank“ und schauen dem Treiben am Strand und den Seglern zu.

Beim Auswassern entsteht ein ziemliches Gedrängel an der steilen Slip-Rampe.

Am Abend gab es Fleisch vom Grill mit verschiedenen Salaten. Wir sind froh, dass es hier nicht so heiss ist wie in der Schweiz , in Holland und auch Deutschland und Schweden.

Gefahren: 0 km

66. Tag Parking des Falaises bei Veules-les-Roses – Camping Veulettes sur Mer

66. Tag, Montag, 30. Juli 2018

Morgens zeigt sich der Himmel bedeckt und Regenwolken sind in Sicht.

Wir haben für unser heutiges Ziel einen Campingplatz in der Nähe herausgefiltert, der Waschmaschine und Tumbler bietet.

Unterwegs, in St. Valery, kommen wir bei Leclerc, einem Einkaufszentrum vorbei und ergänzen unsere Essensvorräte. Auch GPL-Gas können wir hier wieder nachtanken. Man „verliert“ in diesen grossen Zentren immer sehr viel Zeit.

Kurz vor der Mittagspause checken wir auf dem Camping Municipale in Veulettes sur Mer ein. Die Dame am Empfang ist sehr freundlich. Wir können uns selbst einen passenden Platz aussuchen.

Während wir gerade die erste Waschmaschine füllen, entleert sich eine Gewitterwolke. Da die Dachlüfter beim Mobi einen Spalt offen standen, spritze bei dieser Intensität einiges Regenwasser hinein. Zum Glück nur dort, wo es leicht aufzutrocknen war. Wir hatten vorsorglich Schirme dabei. Im Nu flossen Sturzbäche durch die Zufahrtsstrasse. Ebenso schnell floss das Wasser auch wieder ab.

Die Fahrzeuge stehen erhöht und sicher auf einem festen Plattenboden neben der Wiesenfläche. Die durch Hecken abgeteilten Plätze sind mit ca. 80 m2 recht grosszügig bemessen. Jeder Platz hat einen eigenen Wasseranschluss.

Das hier ist eines der drei Sanitärgebäude, daneben gibt es zwei Felder zum Boule spielen. Ferner gibt es eine Halle mit Tischtennisplatten und einen kleinen Spielplatz für die Kinder.

Etwa 400 Meter sind es zur Strandpromenade, wobei der Strand aus Kieselsteinen besteht. Links und rechts des Ortes erheben sich wieder die Steilküsten.

Für Abwechslung sorgen ein Minigolfplatz und mehrere Tennisplätze

 . . . sowie ein Spielcasino

An der Strasse zum Campingplatz stehen schöne Steinhäuser.

Vis-à-vis fällt auf einem grossen Grundstück ein reetgedeckter Pavillon auf.

Davor steht eine Seifenkiste für eine kinderreiche Familie.

Die Sonne kam gegen Abend auch wieder hervor.

Gefahren: 20 km

65. Tag Parking des Falaises bei Veules-les-Roses

65. Tag, Sonntag, 29. Juli 2018

Grau in Grau war das Wetter heute Morgen.

Später kam noch Regen dazu. Und es ist deutlich kühler geworden. Draussen um die 18°, aber drinnen angenehme 22°.

Also machen wir es uns im Mobi so richtig gemütlich und verbringen den Tag mit viel Kaffee trinken, Lesen, Karten spielen, Routenplanung, Mail schreiben und telefonieren.

Unser geplanter Spaziergang zur Quelle des „Veules“ beginnt erst nach 17 Uhr als der Regen nachlässt. Es ist zu warm mit der Regenjacke, aber man braucht sie, da es immer wieder nieselt.

Michael hatte gestern schon einige Fotos bei Sonne gemacht, als Renate sich nicht von ihrem Buch trennen konnte. Nun kommen noch einige Bilder bei trübem Wetter dazu.

Mit nur 1’100 Metern Länge soll es der kürzeste Fluss Frankreichs sein – so steht es hier.

Bei einem kreisförmigen Loch sprudelt das Wasser an mehreren Stellen aus dem Felsen.

Gleich danach wird das Wasser verwendet, um in flachen Becken Wasserkresse zu produzieren.

Ein Teichhuhn (Teichralle) findet das Grünzeug auch lecker.

Früher waren an diesem kurzen Flüsschen einmal 11 Mühlen angesiedelt.

Heute sind noch drei zu sehen und teilweise drehen sich die Wasserräder auch noch.

Die ersten 500 Meter ist alles sehr natürlich und idyllisch.

Später läuft das Wasser weitgehend kanalisiert durch den Ort bis zu seiner Mündung in den Ärmelkanal.

Der Pegelstand kann auch ansteigen, so im Sommer 1983. Aber dermassen eingeengt ist das auch kein Wunder.

Auf unserem Rückweg schauen wir noch einmal auf den Strand und die Steilküste bei Niedrigwasser.

Gefahren: 0 km

64. Tag Parking des Falaises bei Veules-les-Roses

64. Tag, Samstag, 28. Juli 2018

Nachts hat es stark geregnet. Morgens verziehen sich die Wolken rasch und es wird wieder sonnig und warm.

Wir stehen luftig auf einem Plateau hoch über den Klippen und wollen das Wochenende hier verbringen.

In 10 Minuten ist man unten im Ort am „Strand“. Der Ort ist gut besucht von Badegästen und Touristen.

Zwei davon kommen aus der Schweiz.

Links und rechts erheben sich die Steilküsten.

Das Flüsschen „Veules“ fliesst hier nach nur knapp 2 km von der Quelle entfernt ins Meer. Michael war heute schon einmal kurz bei der Quelle. Morgen wollen wir gemeinsam hinlaufen, dann zeigen wir auch die Bilder dazu.

Der Weg zurück zum Stellplatz geht bergan durch ein Wäldchen.

Oben ist auf einem alten Bunker eine Aussichtsterrasse eingerichtet.

Von da hat man einen tollen Blick auf die Steilküsten und das Meer (Ärmelkanal).

Die Surfer nützen den strammen Wind.

Wir aber verbringen einen ruhigen Tag mit viel Lesen und Gesprächen mit den Nachbarn.

Abends sassen wir mit Tanja und Stefan bis Mitternacht gemütlich bei uns zusammen. Sie fahren morgen wieder zurück nach Bad Segeberg.

Gefahren: 0 km

über unsere Erlebnisse mit dem Reisemobil