Alle Beiträge von admin

Geboren 1941 in den Niederlanden (Zeeland) Schulzeit und erste Ausbildung in Deutschland (Miltenberg) Weiterbildung und Berufsleben in der Schweiz. Im Ruhestand seit 2004. Verheiratet seit 1965 Zwei Kinder, vier Enkel Hobbies: Segeln, Basteln, Reisen (Skifahren wird seltener).

117. Tag: Rees – Dorsten – Gladbeck, Stellplatz Wittringerwald

117. Tag, Mittwoch, 19. September 2018

Heute Morgen war das Wetter wieder sonnig. Immer noch bläst ein starker Wind.

Wieder können wir im Freien frühstücken.

Anschliessend fahren wir mit den Rädern nochmals an die schöne Rheinpromenade.

„Gute Frau, sie stören beim Zeitunglesen“.

Wenig später sitzen wir im Kaffee und geniessen das Treiben auf dem Rhein.

Hier haben wir auch die Fähre im Blick.

Laufend kommen Schiffe vorbei.

Manchmal geht es ganz schön eng zu und her.

Nochmals der Pegelturm

Dann fahren wir zum Standplatz zurück und beeilen uns hier wegzukommen.

Wir fahren auf Landstrassen nach Dorsten. Dort haben Renates Onkel Bob und Tante Dorchen bis Anfang der 60iger Jahre gewohnt.

Renate verbinden viele Erinnerungen an die Villa Paton und die Bleicherei von Robert Paton. Im angrenzenden Baggersee (Blausee) ist Renate um 1950 herum fast einmal ertrunken.

Leider treffen wir niemanden an, der uns das Anwesen zugänglich machen könnte.

Die herrschaftliche Villa Paton ist in einem gepflegten Zustand.

Die Bäume im Park sind nach 65 weiteren Jahren noch mächtiger geworden.

Es scheint, als seien aus Teilen der Fabrikhallen heute moderne Wohnungen entstanden.

Anschliessend wollen wir nicht mehr allzu weit fahren und so landen wir auf einem Stellplatz in Gladbeck.

Ein wunderschöner Platz, grosszügig mit einem angrenzenden Wald. Aber es ist schrecklich laut., wegen der nahen Autobahn. Nun, für eine Nacht muss das gehen. Wir sind diesbezüglich eben sehr verwöhnt.

Das Wetter ist auch noch abends wunderschön, sodass wir zum Abendessen noch im Freien bleiben können.

Gefahren: 70 km

116. Tag: Rees/D

116. Tag, Dienstag, 18. September 2018

Heute Morgen um 8 Uhr waren draussen schon 20°

So war es wieder einmal möglich, dass wir im Freien frühstücken.

Wir können auch nicht gleich auf eine Besichtigung der Stadt, weil Michael erst sein spannendes Buch fertiglesen muss.

Ausserdem gibt es noch einige „Büroarbeiten“, Online-Banking und Telefonate zu erledigen.

Mittags war die Aussentemperatur dann schon auf über 30° gestiegen. Das sind wir gar nicht mehr gewöhnt. Es weht ein starker warmer Wind.

Nachmittags schwingen wir uns dann auf unsere Fahrräder und fahren in den Ort. Es soll die älteste Stadt am unteren Niederrhein sein (Stadtrechte seit 1228).

Wir laufen auf der sehr schön angelegten Rheinpromenade entlang.

Der eigentliche Zweck als Hochwasserschutz ist elegant kaschiert. Bänke, Blumen und lustige Skulpturen ziehen viele Besucher an.

Der Rhein führt sehr wenig Wasser. Umso mehr Schiffe sind unterwegs, da sie nicht voll beladen fahren können.

Besonders deutlich sieht man den tiefen Pegel an den Fahrwasser-Begrenzungen auf den trockenliegenden Buhnen.

Beim Pegelturm können die Rheinschiffer den Wasserstand ablesen. Sie werden heute wohl modernere Mittel verwenden.

Von der spätmittelalterlichen Stadtbefestigung ist noch einiges zu sehen.

Beim Ruderclub steht eine mächtige Weide, die schon 66 Jahre alt ist.

Ein netter älterer Herr aus dem Verein (er ist 10 Jahre jünger als wir) führt uns durch’s Clubhaus und zeigt uns Fotos, auf dem diese Weide gerade 5 Jahre alt ist.

Eine weitere Skulptur

Bei einem Luftangriff im Februar 1945 wurde Rees fast gänzlich zerstört.

Es wurde in den alten Strukturen wieder neu aufgebaut.

Auch die Kirche lag in Schutt und Asche.

Sie wurde im klassizistischen Stil wiederaufgebaut.

Das Tonnengewölbe erzeugt eine grossartige Akustik.

Diese Fassade hat als einzige in dieser Strasse den Luftangriff „überlebt“.

Auf dem Marktplatz steht die lustige Skulptur des Künstlers Dieter von Levetzow: der Rhinkieker

Den Reesern gewidmet, die täglich am Rhein das Geschehen auf dem Strom beobachten und dabei das Leben in der Stadt kritisch unter die Lupe nehmen. „De beste Scheppers stoahn an de Wall“

Sehr treffend: „Die besten Schiffer stehen am Ufer“.

Hier noch eine Skulptur zur €-Einführung 2002

Ein sauberes Städtchen. Hat uns gut gefallen.

Gefahren: 0 km

PS: Heute, um 22:30 – Michael ist gerade mit diesem Blogbeitrag fertig -, hat auch Renate ihren „Schinken“ mit 1’146 Seiten fertiggelesen.

115. Tag: Lingen/D – Winterswijk/NL – Rees/D

  1. Tag, Montag, 17. September 2018

Bei strahlendem Sonnenschein fahren wir vom Platz in Lingen.

Unser erstes Ziel ist ein Reisemobilhändler vor Ort. Unser Fernseher meldet nämlich seit einiger Zeit „kein Kanal“. Wir versprechen uns eine Diagnose, ob dies an der Satellitenantenne oder am Fernsehgerät liegt. Wir hätten aber zulange warten müssen, bis wir an die Reihe gekommen wären.

Wir haben nun einen Termin beim Antennenhersteller Crystop in Karlsruhe vereinbart.

Unser Tagesziel ist Rees am Niederrhein, das uns einige Leute als sehenswerten Ort beschrieben haben.

Fast am Weg dorthin, in Winterswijk, liegt Europas grösster Campingmarkt mit mehr als 65’000 m2 Verkaufsfläche.

Wir waren vor einigen Jahren schon einmal dort.

Aber es ist immer wieder ein Erlebnis (hauptsächlich für Michael).

Ausser bei ein paar Kleinigkeiten haben wir den Verlockungen standhalten können.

Dafür kaufen wir in Winterswijk noch einmal holländische Lebensmittel ein.

Wir erreichen den Stellplatz in Deutschland zu spät, um noch den Ort am Rhein zu besuchen. Das kommt dann morgen.

Gefahren: 150 km

114. Tag: Lingen, Stellplatz beim Linusbad

114. Tag, Sonntag, 16. September 2018

Es war schönes Wetter heute Morgen.

Gestern hatten wir in den Beschreibungen von Lingen noch gelesen, dass beim historischen Rathaus seit 2002 dreimal am Tag ein Figuren- und Glockenspiel abläuft. Das wollen wir um 15 Uhr erleben.

 So haben wir noch schön viel Zeit zum Lesen und geniessen das schöne Wetter.

Rechtzeitig fahren wir mit den Rädern in die Stadt.

Bei der Passerelle über den Kanal schauen wir den Ruderern zu.

Die Lingener Rudergesellschaft veranstaltet gerade eine Regatta.

Erinnerungen an unsere jungen Jahre werden geweckt. Bei Renate an ihr Stilrudern in Rendsburg und bei Michael an die aktive Zeit im Miltenberger Ruderclub und später mit seinem Skiff in der Schweiz.

Wir warteten beim Rathaus, aber es kam weder ein Figuren- noch ein Glockenspiel aus dem Rathausgiebel.

Das war nämlich für das Altstadtfest abgestellt worden, um die Musiker und Tänzer auf der Bühne nicht aus dem Konzept zu bringen. Pech für uns (und einige andere Touristen).

Das Treiben in der Stadt war noch voll im Gang, aber das Gedrängel war nichts für uns.

Da fuhren wir lieber wieder zu unserem Standplatz zurück, zumal sich dicke Wolken am Himmel zeigten und wir nicht nass werden wollten.

Die Ruderer waren immer noch aktiv.

Die Wolken verzogen sich. Wir konnten im Freien lecker Kaffee trinken und weiterlesen.

Gefahren: 0 km

113. Tag: Lingen, Stellplatz beim Linusbad

113. Tag, Samstag, 15. September 2018

Heute Morgen zogen schon bald dunkle Wolken auf.

Trotzdem wollen wir mit den Rädern in die Stadt fahren. Schon auf dem Weg dahin kommt der erst Regenschauer. Zum Glück können wir uns unterstellen. Nach 10 Minuten ist es schon wieder trocken.

Wir parken unsere Räder am Rande der Fussgängerzone. Heute findet das jährliche Altstadtfest statt.

Das historische Rathaus und andere Sehenswürdigkeiten sind durch Bühnen und Buden teilweise verdeckt. Es ist viel los im Zentrum und das ist erst der Anfang – so wird uns gesagt.

Wir versuchen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten trotzdem zu erwischen.

Das Haus Hellmann mit dem repräsentativen Fachwerkgiebel von 1641 wird als das prächtigste Bürgerhaus des Emslandes beschrieben. Die Strasse ist leider zu schmal, als dass man das Haus ganz auf’s Bild bekommen kann.

weitere Bilder von unserem Rundgang.

Den nächsten Regenschauer sitzen wir bei Kaffee und Kuchen aus. Das hat uns eigentlich ganz gut gepasst.

Als bald die nächste Regenwolke naht, gehen wir in einem grossen Einkaufscenter ausgedehnt shoppen.

Anschliessend umrunden wir die Altstadt mit dem Fahrrad . . .

. . .  und überqueren den Dortmund-Ems-Kanal auf einem Steg für Fussgänger und Radfahrer und kommen so wieder zu unserem Stellplatz zurück.

Abends fahren wir mit den Rädern noch kurz vor Ladenschluss in einen Supermarkt, der ganz in unserer Nähe in einem neuen Stadtteil liegt.

Gefahren: 0 km

mit dem Fahrrad 8 km

112. Tag: Meppen – Sögel – Haren – Lingen

112. Tag, Freitag,14. September 2018

Über schöne Strassen fahren wir zu unserem ersten Ziel, dem Schloss Clemenswerth in Sögel.

Als Renate unterwegs Brot einkauft, fotografiert Michael blaue Schäfchen.

Kurfürst Clemens August von Köln liess dieses Jagdschloss im 17 Jh. erbauen. Er wurde auch „Herr der 5 Kirchen“ genannt, denn er besass die Bischofswürden von Paderborn, Münster, Hildesheim und Osnabrück. In aller Bescheidenheit, versteht sich.

Heute ist es weltweit die einzige barocke Jagdsternanlage. Seit 1972 ist die Anlage als Museum öffentlich zugänglich.

Im Zentrum steht ein kleines Prunkschloss und rundum acht Pavillons.

Acht Lindenalleen führen zum Mittelpunkt, dem Jagdschloss. Der Waldpark mit einer 800 Meter langen Teichanlage umfasst ein Gebiet von 42 ha.

 

Michael legte sich, müde nach dem Rundgang, erst einmal auf’s Ohr. Renate besichtigte auch noch den romantischen Klostergarten.

Später folgten wir Hinweisschildern zu Hünengräbern und Megalithen.

Davon ist leider nur ein Bild erhalten geblieben, da die Kamera einen Aussetzer der Speicherkarte hatte.

Danach folgte eine nervenaufreibende und ermüdende Irrfahrt, bis wir endlich einen passenden Stellplatz gefunden haben.

Vorgesehen war ein Platz in Haren bei der Schleuse. Der ist wegen einer Veranstaltung jedoch gerade gesperrt.

Hier wäre es schön gewesen am Kanal und beim Museumshafen.

Ein zweiter Platz in Haren war so eng und dunkel. Das hat uns nicht gepasst.

Ein dritter Platz bei einem Erlebnispark war auch nichts: viel zu viel Trubel.

Von der Autobahn aus sehen wir viel Moorlandschaft.

Schlussendlich landen wir viel südlicher als vorgesehen in Lingen beim Linusbad.

Ein sehr netter Platzwart deckt uns gleich mit allerhand Informationen ein. Es soll einiges los sein an diesem Wochenende.

Die letzten Kilometer vor Lingen schickt uns Otto, unser Navi, über eine Strasse mit Betonplatten.

Die Oberfläche ähnelt einem ausgefahrenen Truppenübungsplatz, aber die Landschaft ist sehr schön.

Renates leckeres Abendessen, ein Glas Rotwein, später Eis und Kaffee wecken Michaels Lebensgeister dann wieder.

Gefahren: 120 km

111. Tag: Meppel/NL – Meppen/D

111. Tag, Donnerstag, 13. September 2018

Heute Morgen war es wieder einmal sonnig und es bleibt den ganzen Tag schön.

Grosser Abschied von Vreni und Jögge, nachdem sie hier noch Frischwasser ergänzt haben. Sie fahren weiter nach Zwolle.

Grosser Abschied von Meppel, nachdem auch wir entsorgt und Frischwasser ergänzt haben. Wir fahren weiter nach Meppen, Deutschland.

Es geht genau östlich, denn Meppel und Meppen liegen auf dem gleichen Breitengrad (N 52.69).

Wir fahren an einem langen Gewässer vorbei, an dem alle 200 Meter so eine Terrasse für Angler am Ufer steht.

Das Wetter ist gut, die Strassen sind gut und wir kommen gut voran.

Bald lassen wir die Niederlande zurück und fahren in Deutschland ein.

Wir installieren uns auf dem Stellplatz von Meppen und geniessen erst einmal das Rasenplätzchen unter den Bäumen.

Der Rundgang durch Meppen zeigt uns eine sehr saubere Stadt und schöne Einkaufsmöglichkeiten. Viel Wasser ringsum, denn hier laufen der Dortmund-Ems-Kanal, sowie die Flüsse Hase, Ems und Radde zusammen.

Das Rathaus mit dem Treppengiebel wurde 1408 erbaut.

In der Kirche St. Vitus fällt uns die einwandfreie Akustik auf. Schon im Jahre 900 gab es einen Steinbau. Teile der späteren romanischen Basilika sind noch erhalten.

Im Mittelalter wurde sie zu einer gotischen Hallenkirche erweitert und Ende des 18.Jh. nochmals vergrössert. 1945 wurde sie bei Kriegshandlungen stark beschädigt und erhielt ein neues Faltdach und der Turm erhielt eine niedrige Haube.

Wir laufen am Kanal entlang bis zur Ems und dann zurück zu unserem Standplatz.

Viele Höhepunkte, keine Steigung. Obwohl dies eher die Radfahrer ansprechen soll, wollen auch wir die Emslandschaft in den nächsten Tagen erkunden.

Gefahren: 80 km

110. Tag: Meppel, beim „Jachthaven Westeinde“

110. Tag, Mittwoch,12. September 2018

Heute Morgen begann der Tag mit Nieselregen. Es war den ganzen Tag grau, aber mehrheitlich trocken.

Wir laufen den kurzen Weg zu Vreni und Jögge und spielen Karten bis zum frühen Nachmittag.

Nachmittags gehen wir auf einen Einkaufsbummel.

Ohne Verabredung treffen wir in Meppel wieder auf unsere Freunde Vreni und Jögge.

Wieder landen wir in unserer Stammbeiz.

In der Nähe stehen diese netten Figuren.

Wir wollen heute aber noch ein anderes Lokal kennenlernen und landen bei einem Italiener zum Abendessen.

Auch dort essen und trinken wir wieder ausgezeichnet

Dies ist nicht Saint Tropez, sondern Meppel by night.

Nach einem Schlummertrunk bei Vreni und Jögge auf der Impressie kommen wir gerade noch rechtzeitig in den Mobi, um den heutigen Blogbeitrag vor Mitternacht zu erstellen.

Gefahren: 0 km

109. Tag: Meppel, beim „Jachthaven Westeinde“

109. Tag, Dienstag, 11. September 2018

Schon früh am Morgen kommt ein grosses Schiff direkt hinter dem Mobi vorbei.

Heute lassen wir uns mit dem Taxi ins 15 Kilometer entfernte Giethorn fahren. Das ist das Venedig der Niederlande.

Die vielen kleinen Grachten sind entstanden, als man hier Torf gestochen hat. Heute ist dies ein Touristen-Magnet erster Güte.

Auch wir lassen uns in einem der elektrisch betriebenen Flüsterkähne durch Giethorn’s Kanäle schippern. Dazu gibt der Steuermann Erklärungen über die Entstehung bis zum heutigen Leben in diesem Ort.

Die Bilder sprechen für sich. Das Wetter war windig, aber trocken.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Während Jögge und Michael schon im Kaffee sassen, schäkerten Vreni und Renate noch etwas mit einem bronzenen älteren Herrn.

Leute, die zum ersten Mal ein Boot steuern, sorgen schon mal für einen Stau.

Ein tanzendes Brautpaar in Bronze in alter Tracht.

Ein recht rasant fahrendes Taxi bringt uns wieder zurück nach Meppel.

Wir lassen uns direkt vor unserer „Stammbeiz“ von gestern der „Herberg ‚t Plein“ absetzen und verbringen wieder einen gemütlichen Abend bei Speis und Trank.

Die Dekoration kommt auf den Bildern gar nicht so recht zur Geltung. Das muss man in Natura erleben.

Das ist das kreative Betreiberpaar Jaap de Boer und seine Frau

Witzig sind auch die Spiegel auf den Toiletten:

Sobald man näherkommt, ist es ein Spiegel

Bei etwas Distanz kommt Werbung.

Auf der Damentoilette posiert  an der Tür ein rosenbedeckter Jüngling.

Auch heute war das Essen, wie auch die Bedienung super.

Und immer, wenn wir zusammen sind, hatten wir es sehr lustig.

Gefahren: 0 km (mit dem Mobi)

108. Tag: Meppel, beim „Jachthaven Westeinde“

108. Tag, Montag, 10. September 2018

Heute Morgen hatte Renate Wäsche. Michael erledigte einige Korrespondenzen und holte die Fahrräder aus der Garage.

Am frühen Nachmittag waren wir gerade zu einer Erkundungstour nach Meppel aufgebrochen, als Vreni und Jögge mit ihrer Motoryacht eintrafen.

Da war natürlich gleich ein Begrüssungs- und Anleger-Umtrunk fällig.

Nach der Anmeldung beim Hafenmeister marschieren wir gemeinsam ins Zentrum von Meppel. Vor lauter Unterhaltung entstanden keine Fotos.

Auf der Suche nach einem Restaurant für das Abendessen, landeten wir in der „Herberg ‚t Plein“.

Nach einem ersten Bier wollten wir mehr über dieses alte und speziell eingerichtete Lokal wissen.

Der Inhaber führte uns bereitwillig durch das ganze Haus und erklärte die Geschichte und die Entwicklung dieser ehemaligen Herberge.

Mit Begeisterung zeigte er uns die im Laufe der Jahrzehnte zusammengetragenen Gegenstände, die dieses Lokal heute so speziell machen.

So kam es, dass wir hier blieben und auch gleich zum Abendessen übergingen. Das Essen und der Wein waren ausgezeichnet.

So verbrachten wir einen vergnügten Abend und zogen zufrieden, durch die um 21 Uhr bereits menschenleeren Strassen, zum Boot bzw. zum Mobi.

Gefahren: 0 km