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Geboren 1941 in den Niederlanden (Zeeland) Schulzeit und erste Ausbildung in Deutschland (Miltenberg) Weiterbildung und Berufsleben in der Schweiz. Im Ruhestand seit 2004. Verheiratet seit 1965 Zwei Kinder, vier Enkel Hobbies: Segeln, Basteln, Reisen (Skifahren wird seltener).

54. Tag, Stellplatz Gatteville-le-Phare

54. Tag, Mittwoch, 18. Juli 2018

Die Lage dieses Stellplatzes ist einfach genial, direkt am Wasser (wenn nicht gerade Ebbe ist). Es ist auch nicht markiert, wo man stehen sollte. Jeder sucht sich etwas Passendes.

Auch wir finden einen noch besseren Platz mit unverbaubarer Sicht auf den Leuchtturm.

Auf einem ausgedehnten Spaziergang sehen wir allerhand:

einen Herrn, der mit einem Metalldetektor nach Schätzen sucht, Fischer und Angler und verschiedenste Vögel und Pflanzen. Auch Schiffe, ganz grosse, aber auch ganz kleine.

Der Angler kommt noch rechtzeitig von seinem Felsen, muss aber schon durchs schnell ansteigenden Wasser laufen.

Faszinierend ist die mit der Tide laufend ändernde Küste.

Vor unserer Haustür bei Ebbe . . .

. . . und bei Flut

bei Ebbe

bei Flut

Aus unserem Heckfenster bei Ebbe . . .

. . . und bei Flut

Der Zugang zum Leuchtturm bei Ebbe . . .

. . . und bei Flut

Und dann geniessen wir die Ruhe hier auf unserem neuen Platz  bei Kaffee . . .

. . . oder beim Lesen.

Wir machen hier auch noch Bekanntschaft mit Franziska und Markus mit ihren zwei Kindern aus dem Kanton Schwyz. Sie haben vor 6 Jahren eine Segelyacht, eine Ovni 42 Fuss, gekauft, sind damit über den Atlantik gesegelt und haben das Schiff später in der Karibik wieder verkauft.

Nach drei Jahren „Auszeit“ leben sie wieder in der Schweiz. Nun sind sie mit ihrem Camper auf den Weg nach Irland. Ihre Fähre fährt heute Abend von Cherbourg ab.

Und wer diese Abendstimmung aus unserem Fahrzeugfenster sieht, versteht unsere Begeisterung für diesen Platz.

Gefahren: 20 Meter

53. Tag, Stellplatz Gréville-Hague – Cherbourg-en-Cotentin – Gatteville-le-Phare

53. Tag, Dienstag, 17. Juli 2018

Wir beginnen den Blog mit dem Sonnenuntergang von gestern. Man hätte ein Feuer hinter dem Sportplatz vermuten können.

Heute war der Bäcker so nahe, dass der Duft von frischem Brot bis zum Mobi drang.

Da liessen wir für einmal unser Apfelfrühstück stehen und holten uns ein frisches Baguette (man gönnt sich ja sonst (fast) nichts).

Beim Frühstück beobachten wir, wie sich der Rasensprenger langsam über den Sportplatz arbeitet. Das müssen wir uns näher ansehen.

Die Erklärung: An einem Ende des Platzes ist ein Stahlseil befestigt.

Der Rasenmäher wickelt mit Wasserkraft das Seil auf eine Trommel und arbeitet sich so langsam voran. Das haben wir noch nie gesehen.

Man spielt hier mit verschieden grossen Toren. Wir würden bereitwillig das grössere dem Gegner überlassen.

Dann fahren wir weiter nach Cherbourg-en-Cotentin.

Unterwegs sehen wir wieder prächtige Steinbauten.

Nach dem Ergänzen unserer Vorräte steuern wir den Stellplatz beim Hafen an.

Der Platz ist gänzlich überfüllt.

Auch die vielen Ausweichmöglichkeiten sind voll.

Wir stellen uns auf einen Parkplatz, um wenigstens kurz einen Eindruck dieser Hafenstadt zu bekommen.

Am Hafen vorbei laufen wir in die Altstadt. Dort gibt es einige nette Einkaufsstrassen, aber nichts was uns besonders begeistert hätte.

Im Hafen gammelt der Racer Oxygen vor sich her.

Wir werfen auch einen kurzen Blick in „La Cité de la Mer“, wo ein Meeresmuseum untergebracht ist.

Wir fühlen uns im Trubel dieser Stadt nicht recht wohl und suchen uns zum Übernachten lieber einen Platz in der Natur.

Otto, unser Navi, führt uns meistens wieder durch engste Strassen, obwohl wir das so nicht programmiert haben.

Aber wir erreichen unser Ziel am Leuchtturm von Gatteville und geniessen die schöne Aussicht.

Die Sonne geht nicht ganz am Horizont unter, aber malerisch ist das allemal. Die Felsen im Vordergrund werden in einigen Stunden unter Wasser sein.

Gefahren: 70 km

52. Tag, Jobourg, Parking Nez de Jobourg – Audervill-Goury – Gréville-Hague

52. Tag, Montag, 16. Juli 2018

Heute hat unser Schwiegersohn Klaus Geburtstag.

Wir verlassen den schönen Stellplatz und fahren an der Küste entlang durch Auderville nach Goury, wo auch ein Stellplatz empfohlen wird.

Wieder sind es schmale Strassen und enge Passagen durch die Orte.

Der Stellplatz dort sagt uns nicht so zu. Wir sind eben schon etwas verwöhnt.

Nach einem Rundgang beim Hafen von Goury und einem Blick auf den Leuchtturm fahren wir zurück nach Auderville.

Dort finden wir vis-a-vis der Kirche einen Parkplatz ohne Schräglage und Renate kocht das Mittagessen.

Hier gibt es noch engere Strässchen, durch die wir zum Glück aber nicht durchfahren müssen.

Wir fahren weiter auf der D45, die „route des Caps“. Auch hier überall prächtige Hortensien bei den Häusern und am Strassenrand.

Von der Küstenstrasse sehen wir immer wieder auf’s Wasser.

Ein Segler ist verdächtig schnell, nur unter Grosssegel. Wenn ihn nicht mindestens 4 Knoten Strömung schieben, so lässt er den Motor mitlaufen.

Drei Mädchen mühen sich auf dem Weg zum Wasser mit einem aufgeblasenen übergrossen Schwan ab.

Hier, in Omonville-la-Rogue, machen wir einen Abstecher zum Hafen. Es ist aber nicht viel zu sehen.

Noch wenige Kilometer durch viel Grün, und schon sind wir in Gréville-Hague auf einem Stellplatz der Gemeinde.

Super ruhig mit Entsorgungsstation und Toiletten.

In diesem kleinen Ort wurde der Maler J. F. Millet 1814 geboren.

Seine Statue steht auf einem Platz vor der Kirche.

Diese Kirche aus dem 17./18. Jh. steht unter Denkmalschutz. Eine Renovation ist aber überfällig.

Eine wunderbar ausgearbeitete Figur ist uns im Inneren aufgefallen.

Wir staunen wie die Steingewächse in diesem Klima gedeihen.

Und da wir den Boule-Platz direkt vor der Nase haben, spielen wir eine Runde.

Dabei haben wir viel Spass. Renate entpuppt sich als Naturtalent.

Michael geniesst, dass wir wieder ein gutes Telefonnetz haben. So ist die Datenübertragung für den Blog ein Vergnügen.

Gefahren: 20 km

51. Tag, Jobourg, Parking Nez de Jobourg

51. Tag, Sonntag, 15. Juli 2018 

 

Heute hat unsere Enkelin Alina Geburtstag.

 

Es war den ganzen Tag sonnig. Es ging aber ein kalter Wind. 

 

Wir verspürten deshalb keine grosse Lust auf eine Wanderung zu gehen. 

 

Schliesslich konnten wir aus dem Mobi auch die schöne Natur geniessen, besonders das Spiel der Gezeiten. 

 

Laufend verändert sich das Bild der Landschaft.

 

Mehr und mehr machte sich eine ausgeprägte Faulheit breit. Nur zeitweise unterbrochen durch Lesen. 

 

Wir waren lange Zeit die einzigen Camper auf dem Platz. 

 

Nachmittags schaute Michael das Endspiel der Fussball-WM, was Frankreich gegen Kroatien gewann. 

 

Abends erleben wir wieder eine eindrückliche Abendstimmung in allen Farben.

Aus dem Heckfenster die Bucht mit dem Leuchtturm bei Flut

Aus dem Seitenfenster ist ganz in der Ferne die Insel Guernesey zu erkennen.

 

Gefahren: 0 km

50. Tag, Jobourg, Parking Nez de Jobourg

50. Tag, Samstag, 14. Juli 2018 

 

Wir werden wach mit dieser gewaltigen Aussicht aus unserem Heckfenster. Die Lage hier ist einfach traumhaft. 

 

Bald ist Flut, aber zum Baden doch etwas gar zu weit. 

 

Man kann auf diesem Platz auch mit genügend Abstand stehen.

 

Ausser, es kommt so ein Kuschelcamper, dazu noch mit deutscher Nummer, der sich so nahe an einen Franzosen stellt, dass dieser sich weiter weg einen neuen Platz sucht. Für uns war das wie Hafenkino, denn kurz danach wurde der gleiche Franzose wieder von einem Camper bedrängt. Diesmal allerdings ein Landsmann, dem er wohl etwas flüsterte, denn dieser schaffte danach die gebührende Distanz. 

 

Wir machen eine schöne Wanderung an der Steilküste entlang. Man hat eine tolle Aussicht auf das Meer.

 

Von oben erkennt man Kabbelwasser durch Untiefen, Strömung und Wind. 

 

 

In Ufernähe kann man durch das klare Wasser sehr tief sehen. 

 

 

Wasserscooter brausen auch vorbei. 

 

 

Es soll hier auch prähistorische Höhlen geben. 

 

 

Die Sonne brennt heiss, aber ein kühler Seewind macht es sehr angenehm. 

 

Beim Mobi machen wir uns mit der Markise schön Schatten. 

 

Wir weihen heute gleich unseren neuen Gasgrill ein.

 

Der gestern frisch gekaufte Kabeljau wurde darauf in der Pfanne gebraten.

 

Dazu gab es Kartoffeln und Rüeblisalat, von Renate mit Apfel- und Aprikosenstückchen verfeinert. 

 

Den dazu passenden Weisswein mussten wir vor dem Kühlen zuerst suchen. Er war in einem der Staufächer in Renates gelben Gummistiefel „versteckt“. Mann, war das alles wieder lecker! 

 

Beim Abendbrot amüsierten wir uns über die Löcher in diesem Brot, das wir diesmal erwischt haben. 

 

Bei unserem Abendspaziergang waren wieder die Kühe von gestern zu sehen. 

 

Ebbe war heute um 16:08, da schauen viele Felsen hervor.

 

Flut war heute um 09:28 und 21:47, da ist von den Felsen nicht mehr viel zu sehen.

 

Gefahren: 0 km

49. Tag, Les Pieux, Aire de Plage de Sciotot – Jobourg, Parking Nez de Jobourg

49. Tag, Freitag, 13. Juli 2018

 

Heute konnten wir uns endlich von diesem, so nahe am Strand gelegenen, Stellplatz lösen. Angenehm waren auch die sauberen Duschen und Toiletten und nicht zuletzt auch die netten Nachbarn Renate und Benno.

Erste Station war der 3 Kilometer entfernte Ort Les Pieux. Hier ergänzen wir unsere Essensvorräte und tanken Gas nach. Wir finden bei Intermarché sogar den genau gleichen Gasgrill als Ersatz für den kürzlich abgefackelten alten.

Auf der Weiterfahrt kommen wir wieder durch saubere kleine Ortschaften.

Viel Blumenschmuck zieren die öffentlichen Plätze.

Aber auch bei privaten Häusern . . .

. . . blühen Hortensien in allen Farben.

Wir sehen viel Vieh auf grossen Weiden.

Die ältesten Häuser machen einen gepflegten Eindruck . . .

. . . und bieten auch etwas zum Schmunzeln.

Hier wurde ein Weinfässchen zum Briefkasten umgebaut.

Dann erreichen wir unseren Stellplatz, hoch über dem Meer gelegen.

Ein Platz, so gross wie ein Fussballfeld, aber nur wenige Camper.

Im Windschatten ist es sehr heiss.

Wir werden von Kühen ringsum skeptisch beäugt.

Auch ein stattlicher Bulle ist dabei.

Eine interessante Landschaft am Nez de Jobourg

Auf der einen Seite ziehen Nebelschwaden über den Bergrücken.

Auf der anderen Seite entwickelt sich ein schöner Sonnenuntergang.

 

Gefahren: 60 km

48. Tag, Les Pieux, Aire de Plage de Sciotot

48. Tag, Donnerstag, 12. Juli 2018 

 

Wir machen uns noch einmal einen ruhigen Tag. Vielleicht langweilig für die Leser unseres Blogs, aber herrlich entspannend für uns. 

 

Viel haben wir uns heute nicht bewegt. Natürlich schauen wir wieder was am Strand so läuft. 

 

Hier ist es ein Reiter und dahinter ein Standup-Paddler, der nach dieser herannahenden Welle gleich im Wasser liegt.

 

Hier ist es die Zugangsrampe bei Ebbe, die zeigen wir unten dann wieder bei Flut. 

 

Auf einem kleinen Rundgang sehen wir ein Sportzentrum, was die vielen Aktivitäten mit Jugendlichen am Strand erklärt. 

Alles Mögliche wird zum Strand gekarrt. 

 

Ein Trampolin, Fussballtore, Badminton-Netze und Strandsegler. 

 

Vor der Flut wird das alles wieder in Sicherheit gebracht.

 

Die jungen Leute wohnen auch in diesem Sport-Centrum. 

 

Am Ende des Strandes ist ein Schwimmbad, das bei Flut immer wieder frisches Wasser bekommt. Bei Ebbe dient es als sicheres Becken für die Kleinen. 

 

Die Flut überschwemmt dann wieder die Zugangsrampe. 

 

Die Wellen sind heute schon den ganzen Tag recht hoch. 

 

Unser Nachbar Benno war unterwegs, um Zweige mit besonderen Zapfen zu sammeln, aus denen er Weihnachtsgeschenke basteln will. Das nennt man Planung! 

 

Am meisten Zeit verbrachten wir allerdings mit Lesen. Michael einen Krimi von Stella Bettermann und Renate einen Roman von Viola Shipman. 

 

Wir mussten immer dem Schatten folgen. 

 

Gefahren: 0 km 

47. Tag, Les Pieux, Aire de Plage de Sciotot

47. Tag, Mittwoch, 11. Juli 2018

Morgens, wenn wir aus dem Fenster schauen, ist der Parkplatz praktisch leer. Tagsüber, besonders wenn die Flut kommt, füllt sich der Platz mit Badegästen aus der Umgebung und abends ist dann wieder Ruhe.

Am oberen Ende wo wir stehen, ist für die Reisemobile reserviert. Die einheimischen Camper halten sich aber nicht immer daran und parken auch auf dem PKW-Parkplatz. Die Gendarmerie ist lange tolerant, aber ab und zu „greifen sie ganz sanft durch“. Einen Tag später stehen die gleichen aber wieder da.

Nachts war es mit ca. 15° recht frisch. Es wurde aber tagsüber schnell wieder angenehm warm.

Auf unserer Wanderung bei Ebbe hatten wir den ganzen Strand für uns.

Wenn sich Wolken vor die Sonne schoben, war es sofort kühl.

Dies ist die Spiegelung obiger Wolken im nassen Sand.

Es gibt so viel zu sehen und zu entdecken

Den Rest des Tages bleiben wir stationär und geniessen einfach unser Dasein.

Das Wasser empfanden wir heute beim Baden wärmer als gestern.

Die Flut war heute etwas höher und verdrängte die Leute auf die Steine. Vom langen Strand war nichts mehr zu sehen.

Gefahren: 0 km

46. Tag, Les Pieux, Aire de Plage de Sciotot

46. Tag, Dienstag, 10. Juli 2018 

 

Wir machen uns heute wieder einen ruhigen Strand- und Lesetag.

 

Morgens sehen wir in der Ferne die Segler der Tour des Ports de la Manche auslaufen. 

 

Die kommen heute aus dem Hafen Port-Diélette – hier um die Ecke – mit Ziel der Kanalinsel Guernesey.

 

Es müssen um die 60 Boote sein.

 

Hier sind bei Ebbe wieder die Strandsegler aktiv. 

 

Bei Flut gehen wir dann wieder baden. Der Wind ist stärker und das Wasser kälter als gestern.

 

Trotzdem ist das herrlich. 

 

Bei Flut bleibt nicht mehr viel Strand übrig.

Dabei ist sie mit dem heutigen Flut-Koeffizienten von nur 69% recht tief. Am 15.7. wird er 105% betragen.

Abends spielen an der WM Frankreich gegen Belgien.

Im Restaurant gegenüber wird mitgefiebert. Tatsächlich gewinnt Frankreich 1:0

Benno und Michael, beide keine Fussballfanatiker, schauen die 2. Halbzeit bei uns im Mobi an.

 

Nach dem 3. Tag auf diesem Platz haben wir noch immer keinen Drang, um weiter zu ziehen. Noch haben wir zu Lesen und zu Essen. Ausserdem nette Nachbarn und das Meer und sanitäre Einrichtungen vor der Tür. 

 

Einziger Nachteil: kein oder nur ein sehr schlechtes Telefonnetz und auch unser Satelliten-WLAN schwächelt. Also telefonieren sowie Mails senden und empfangen geht schlecht bis gar nicht. Gerade heute, wo wir doch unseren Enkel Silvan anrufen wollten.

 

Gefahren: 0 km

45. Tag, Les Pieux, Aire de Plage de Sciotot

45. Tag, Montag, 9. Juli 2018

Heute hat unser ältester Enkel Silvan Geburtstag.

Es wird ein wunderbarer sonniger, aber dank des Windes nicht zu heisser Tag.

Wir unternehmen eine lange Strandwanderung.

Bei Ebbe ist der Strand riesig.

Überall drücken die Strandwürmer ihre Würste nach oben. Ein lustiges Schauspiel.

Die Bojen zur Begrenzung der überwachten Strandzone liegen an 15 Meter langen Ketten trocken.

Ganz da oben steht unser Mobi.

Heute gehen wir bei Flut auch schwimmen. Das Oberflächenwasser ist angenehm, aber darunter und weiter draussen ist das Wasser recht frisch.

Wir sitzen gerade beim Essen unserer Grillade, als Benno unser Nachbar, vom Duschen kommt und ruft: „euer Grill brennt!“ Es war kein Scherz, tatsächlich loderten kleine Flammen heraus und das Plastik war am Schmelzen.

Ein Totalschaden unseres Grills, aber glücklicherweise ist nicht mehr passiert.

Renate und Benno rufen zum Schlummertrunk. Ein guter Grund den Blogbeitrag zu unterbrechen.

Wir feiern in Nachbarin Renates Geburtstag hinein und kommen erst gegen 2 Uhr nachts in unseren Mobi zurück.

Gefahren: 0 km