91. Tag: Dordrecht, Stellplatz Vlijkade

91. Tag, Freitag, 24. August 2018

Hier stehen wir.

Gegenüber ein alter Wasserturm, der zu einem Hotel umfunktioniert wrude.

Den Morgen haben wir ruhig verbracht. Die Mails lesen und beantworten. Man wird ja durch die heutige Technik immer auf Trab gehalten.

Vor dem Mittagessen fuhr Michael mit dem Fahrrad in den Ort.

Die Nieuwkerk wird zweckentfremdet von einem Wohnausstatter.

Sogar Hotelschiffe aus der Schweiz legen hier an.

Im ehemaligen Wohnhaus des Bankiers und Juristen Van Gijn kann man Einblick in das Leben von damals nehmen.

Genau vis-a-vis haben unsere Freunde ihren Liegeplatz.

Die gewaltige „Oude Kerk“ oder „Onze-Lieve-Vrouwekerk“ in ihrer heutigen Gestalt stammt aus dem Jahr 1470., der älteste Teil ist von 1285.

Das Stadthaus und eine motorisierte Drehorgel.

Es war heute auch gerade Markt. Man konnte Käse degustieren (und kaufen)

und Blumen bewundern (und kaufen)

Am Nachmittag fuhren wir mit dem Bus in die Stadt (Tageskarte € 2,95) und trafen uns wieder mit Vreni und Jögge auf dem Schefferplein zum ersten und zweiten Bier.

Nach einem Bummel durch einige Antiquitätenläden zogen wir (auf Empfehlung des Wirts vom Bier am Schefferplatz) zum Abendessen in das Restaurant „Het Gerecht“.

Wir genossen hier ein ausgezeichnetes 3-Gängemenue mit allem was dazu gehört (wir gehen hier bewusst nicht ins Detail). Auch die Ambiance und die Bedienung der netten jungen „Amber“ haben uns sehr gefallen.

Gemeinsam erlebten wir „en sauglatte Oobe“. Jederzeit wieder.

Zufrieden fahren wir in unsere Quartiere zurück. Vreni und Jögge mit dem Velo, wir mit dem Bus.

Gefahren: 0 km