86. Tag: Zierikzee, Stellplatz „De Zandweg“

86. Tag, Sonntag, 19. August 2018

Morgens war es neblig, fast wie im Herbst.

Mittags kam die Sonne leicht durch.

Nachmittags bedeckt und Wind.

Abends starker Sturm und leichter Nieselregen.

Den ganzen Tag über waren milde Temperaturen, sogar um 22 Uhr sind draussen immer noch 21°,  aber es ist schon stockdunkel.

Renate fühlt sich noch nicht so gesund, daher macht sich Michael am Nachmittag alleine zu einer Velofahrt in den Ort auf.

Leider fehlt die Sonne bei den Fotos.

So der „Varreput“, der ausgegraben wurde, um Laken zu spülen. Später diente er als Wasserreservoir und heute wachsen darin Seerosen und einige vermuten wohl auch Fische darin.

Das „Huis den Haene“ soll eines der ältesten Häuser der Niederlande sein.

Auf dem „Havenplein“ haben die Kinder Freude am Wasserspiel. Im Hintergrund die Arkaden der „Gasthuiskerk“.

Nebenan unterhält eine Miniband die Leute im Kaffee.

Viele Läden haben heute, am Sonntag, geöffnet. Doch nur wenige Leute sind in den Strassen unterwegs.

Da wenig Autos und Menschen unterwegs sind, kann man gut die schönen alten Häuser fotografieren.

Das „Gravensteen“ war das Büro des Zahlmeisters und auch noch lange ein Gefängnis.

Ein altes Patrizierhaus eines Reeders, erbaut um 1506

Und so gibt es noch viele andere prächtige Häuser.

Beim Stellplatz steht ein Baum, den wir nicht kennen.

Der Stamm ähnelt einem Kirschbaum.

Die Früchte sehen wir kleine Äpfelchen aus, mit einem Ø von 2 cm.

Das Innere ist rötlich, fest und hat Kerne.

Dann entdecken wir in einer Zeitung noch eine Anzeige ganz besonderer Art. Das haben wir bei uns so noch nie gesehen.

Hier bedankt sich jemand für die Anteilname am Tode von Kater Adrie.

Gefahren: 0 km