80. Tag – 25. August

Freitag, 25. August

 

Am Ufer zur Havel stehen auf dem Stellplatz mächtige Pappeln.

 

Es ist trocken, die Sonne scheint (meistens). Wir wollen heute die Rohrweberei besuchen. Das ist am anderen Ende von Pritzerbe.

Auf unserem Gang durch den menschenleeren Ort sehen wir einige Kuriositäten.

 

Die Sonnenapotheke (in der Sonne) mit dem schielenden Sonnenkönig auf dem Giebel. 

Einen Hund sahen wir, aber von seinem Herrchen keine Spur.

Das Postamt von 1886 – 2004, mit Schildern aus der Kaiserzeit und den kaiserlichen deutschen Übersee-Postrouten.

Das Museum der Rohrweberei war geschlossen, aber wir konnten den Aussenbereich mit dem Schilferlebnissteg besuchen.

 

Hier gibt es keine Läden mit Öffnungszeiten bis in alle Nacht.

Hier schliesst der Bäcker um 17:30, samstags um 11 Uhr und der Tante Emma-Laden auch.

 

An der Schiffländte, die hier Ablage heisst, sehen wir schon die Vorbereitungen für das morgige Stadtfest. 

Im Hintergrund liegen schon viele Boote im Hafen und vor Anker, um das morgige Fest in vorderster Front mitzuerleben.

Sehr interessant ist die Information über die Havel. Dieser Fluss ist 340 km lang und doch liegen zwischen Quelle in der Mecklenburgischen Seenplatte und Mündung in die Elbe nur 90 km. Das Gefälle auf der ganzen Länge beträgt nur 40 Meter.

Das Programm

Von dieser Pflanze in einem Vorgarten wissen wir den Namen (noch) nicht.

Auf dem Stellplatz steht für Velo-Touristen ein neues Holzhäuschen mit zwei Betten. 

 

Der Nachbar kann seinen Papagei „Jakko“ auch im Freien mitnehmen. Allerdings hat die Platz-Katze schon lange ein Auge auf ihn geworfen.

 

Heute war wieder einer dieser kitschig schönen Sonnenuntergänge.

 

Gefahren: 0 km