70. Tag – 15. August

Dienstag, 15. August

Morgens benützten wir noch das freie WLAN des Touristenbüros Waren, um unseren Blog der letzten 3 Tage nachzuführen.

 Als wir Waren verliessen, fuhren wir an riesigen Schiffspropellern vorbei.

 

Wir recherchierten, dass hier die Mecklenburgische Metallguss GmbH ansässig ist. Hier werden Propeller für die Gross-Schifffahrt hergestellt. Im Segment über 100 Tonnen liegt der weltweite Marktanteil bei 93 %.

Der grösste Propeller wog 130 Tonnen und hatte einen Durchmesser von 9.6 Metern.

 

Wir geniessen es wieder, durch die abwechslungsreiche Landschaft zu fahren, besonders bei diesem schönen Wetter heute.

Dieses Haus hat auch schon bessere Zeiten erlebt.

 

Wir machen einen Halt in Basedow, was unser Reiseführer als sehenswertes mecklenburgisches Orts-Ensemble beschreibt.

 

Bei der Einfahrt in den Ort fällt uns ein grosser Hof auf. Das Getreide türmt sich wie bares Geld vor dem neuen Gutshaus auf.

Der Ort ist untrennbar mit der Geschichte derer von Hahn, einem der ältesten und einflussreichsten Fürstengeschlechter von Mecklenburg verbunden.

 

Die Burganlage wurde im 16. Jahrhundert zu einem Herrenhaus im Stil der Renaissance umgebaut.

 

Ein Märchenschloss, das sich die reichste Gutsherrschaft Mecklenburgs leisten konnte.

Die Kriegs- und DDR-Zeit hat natürlich ihre Spuren hinterlassen. Heute steht das Gebäude unter Denkmalschutz.

 

Aber wenn man hier hinten mit Malerarbeiten fertig ist, kann man vorne wieder anfangen.

 

Der Marstall wurde gerade renoviert.

 

 

Ein alter Baumbestand ringsum gehört natürlich auch dazu.

 

Im alten Schafstall wird ein Laden und ein Kaffee betrieben. Vorne ahnt man gar nicht, wie lange dieses Gebäude ist.

 

Oben nistet eine Storchenfamilie.

 

Die Kirche aus dem 13. Jahrhundert war gerade geschlossen.

 

Unsere Fahrt geht weiter auf der „Deutschen Alleenstrasse“.

In Sommersdorf steht ein stattlicher Herrensitz.

 

Hier, am Kummerower See, bei Sommersdorf, finden wir einen wunderbaren Standplatz. Internetzugang gibt es bei der Rezeption auch.

 Gefahren: 55 km