52. Tag, Jobourg, Parking Nez de Jobourg – Audervill-Goury – Gréville-Hague

52. Tag, Montag, 16. Juli 2018

Heute hat unser Schwiegersohn Klaus Geburtstag.

Wir verlassen den schönen Stellplatz und fahren an der Küste entlang durch Auderville nach Goury, wo auch ein Stellplatz empfohlen wird.

Wieder sind es schmale Strassen und enge Passagen durch die Orte.

Der Stellplatz dort sagt uns nicht so zu. Wir sind eben schon etwas verwöhnt.

Nach einem Rundgang beim Hafen von Goury und einem Blick auf den Leuchtturm fahren wir zurück nach Auderville.

Dort finden wir vis-a-vis der Kirche einen Parkplatz ohne Schräglage und Renate kocht das Mittagessen.

Hier gibt es noch engere Strässchen, durch die wir zum Glück aber nicht durchfahren müssen.

Wir fahren weiter auf der D45, die „route des Caps“. Auch hier überall prächtige Hortensien bei den Häusern und am Strassenrand.

Von der Küstenstrasse sehen wir immer wieder auf’s Wasser.

Ein Segler ist verdächtig schnell, nur unter Grosssegel. Wenn ihn nicht mindestens 4 Knoten Strömung schieben, so lässt er den Motor mitlaufen.

Drei Mädchen mühen sich auf dem Weg zum Wasser mit einem aufgeblasenen übergrossen Flamingo  ab.

Hier, in Omonville-la-Rogue, machen wir einen Abstecher zum Hafen. Es ist aber nicht viel zu sehen.

Noch wenige Kilometer durch viel Grün, und schon sind wir in Gréville-Hague auf einem Stellplatz der Gemeinde.

Super ruhig mit Entsorgungsstation und Toiletten.

In diesem kleinen Ort wurde der Maler J. F. Millet 1814 geboren.

Seine Statue steht auf einem Platz vor der Kirche.

Diese Kirche aus dem 17./18. Jh. steht unter Denkmalschutz. Eine Renovation ist aber überfällig.

Eine wunderbar ausgearbeitete Figur ist uns im Inneren aufgefallen.

Wir staunen wie die Steingewächse in diesem Klima gedeihen.

Und da wir den Boule-Platz direkt vor der Nase haben, spielen wir eine Runde.

Dabei haben wir viel Spass. Renate entpuppt sich als Naturtalent.

Michael geniesst, dass wir wieder ein gutes Telefonnetz haben. So ist die Datenübertragung für den Blog ein Vergnügen.

Gefahren: 20 km