50. Tag, Jobourg, Parking Nez de Jobourg

50. Tag, Samstag, 14. Juli 2018 

 

Wir werden wach mit dieser gewaltigen Aussicht aus unserem Heckfenster. Die Lage hier ist einfach traumhaft. 

 

Bald ist Flut, aber zum Baden doch etwas gar zu weit. 

 

Man kann auf diesem Platz auch mit genügend Abstand stehen.

 

Ausser, es kommt so ein Kuschelcamper, dazu noch mit deutscher Nummer, der sich so nahe an einen Franzosen stellt, dass dieser sich weiter weg einen neuen Platz sucht. Für uns war das wie Hafenkino, denn kurz danach wurde der gleiche Franzose wieder von einem Camper bedrängt. Diesmal allerdings ein Landsmann, dem er wohl etwas flüsterte, denn dieser schaffte danach die gebührende Distanz. 

 

Wir machen eine schöne Wanderung an der Steilküste entlang. Man hat eine tolle Aussicht auf das Meer.

 

Von oben erkennt man Kabbelwasser durch Untiefen, Strömung und Wind. 

 

 

In Ufernähe kann man durch das klare Wasser sehr tief sehen. 

 

 

Wasserscooter brausen auch vorbei. 

 

 

Es soll hier auch prähistorische Höhlen geben. 

 

 

Die Sonne brennt heiss, aber ein kühler Seewind macht es sehr angenehm. 

 

Beim Mobi machen wir uns mit der Markise schön Schatten. 

 

Wir weihen heute gleich unseren neuen Gasgrill ein.

 

Der gestern frisch gekaufte Kabeljau wurde darauf in der Pfanne gebraten.

 

Dazu gab es Kartoffeln und Rüeblisalat, von Renate mit Apfel- und Aprikosenstückchen verfeinert. 

 

Den dazu passenden Weisswein mussten wir vor dem Kühlen zuerst suchen. Er war in einem der Staufächer in Renates gelben Gummistiefel „versteckt“. Mann, war das alles wieder lecker! 

 

Beim Abendbrot amüsierten wir uns über die Löcher in diesem Brot, das wir diesmal erwischt haben. 

 

Bei unserem Abendspaziergang waren wieder die Kühe von gestern zu sehen. 

 

Ebbe war heute um 16:08, da schauen viele Felsen hervor.

 

Flut war heute um 09:28 und 21:47, da ist von den Felsen nicht mehr viel zu sehen.

 

Gefahren: 0 km