46. Tag – 22. Juni

Samstag, 22. Juli

Heute ging’s von Ahlbeck weiter. Frischwasser hatten wir schon auf unserer Parzelle auffüllen können, die Entsorgungsstelle von Grauwasser und Toilette war bei der Ausfahrt. 

Hier gab es einen kleinen Stau, da auch andere im Aufbruch waren.

Grauwasser läuft hier über eine Pfanne in den Ablauf

. . . und hier hing noch etwas zum Schmunzeln auf der Toilette

 

Unser nächstes Ziel Swinemünde war bald erreicht.

bei diesem Strassenbelag erübrigt sich eigentlich eine Geschwindigkeitsbegrenzung.

Kaum über der Grenze erwarten uns links und rechts unterschiedlichste Verkaufsstände. 

Auch viele Pferdekutschen bieten ihre Dienste an.

 

Nun stehen wir beim Yachthafen von Swinemünde auf einem Grünstreifen zwischen der Swine und dem Hafenbecken. Hier haben wir nach allen Seiten Hafenkino.

Die grossen Pötte auf der Swine-Seite

 

. . . und Sportboote auf der Hafenseite.

 

Auch viele Jetboote fahren hier im Hafen !?

 

Wir unternehmen einen ersten Spaziergang in den nahen Ort.

Vorbei am Fischereimuseum und ehemaligen Rathaus. Erbaut 1804 bis 1806 ist es als ältestes Bauwerk der Stadt deklariert.

 

Wir bekommen einen zwiespältigen Eindruck. Auf der einen Seite gepflegte Anlagen, Plätze und Häuser, und Leute, die es sich in den Restaurants gut gehen lassen,

. . . auf der anderen Seite Plattenbauten, ärmliche Gegenden und Menschen, die im Müll nach Brauchbarem suchen. 

 

 

Auch der alte Turm beim Hafen hat an einigen Stellen lange Risse.

 Rechtzeitig vor dem Regen sind wir wieder zurück im Mobi.

 

Der Hafen Swinemünde ist sehr gut besucht. Späte Gäste finden keine freie Box mehr und liegen im Päckli. Neben den Einheimischen liegen hier viele Nationen: Schweden, Finnen, Niederländer, Schweizer, Kanadier und Deutsche.

 Gefahren: 10 km