41. Tag – 17. Juli

Montag, 17. Juli

Obwohl Montag war, machten wir heute auf Sonntag.

Wir schliefen länger, da wir gestern Nacht erst gegen 2 Uhr ins Bett gekommen waren. Die Waschmaschine sowie der Tumbler brauchten nämlich je 2 Stunden und 45 Minuten. Das sind die kleinen Überraschungen, die es geben kann.

Dafür konnten wir in dieser Zeit ausgiebig Karten spielen.

Wir blieben einen Tag länger hier in Lassan, auch, weil der nächste Stellplatz in Heringsdorf auf Anfrage erst morgen einen Platz für uns reservieren kann.

Das Wetter ist morgens noch wechselhaft. Immer wieder ziehen dunkle Wolken durch und einige sind auch undicht.

Bei unserem Gang durch den Ort hatten wir Glück und wurden nicht nass.

In einer alten Mühle ist das Heimatmuseum untergebracht.

Wandmalereien schmücken einige Wände und Hausfassaden.

Der Hafen hat heute nur noch für Sportboote eine Bedeutung.

Ganz in der Ferne ist dank des Zoom-Objektivs Krummin auf Usedom zu erkennen.

Die meisten Häuser sind schon gut renoviert worden und machen den Ort für Touristen attraktiv.

Renate hat ihre Hofschänke schon gefunden.

Nach dem Mittagessen leisteten wir uns ein Nickerchen, durchaus verdient nach unserer Nachtschicht.

Dann gingen wir hier zum Campingrestaurant und genossen feinen Kaffee und Kuchen.

Von da hat man einen hübschen Blick auf den Minihafen.

Und Renate geniesst das Strandkorb-Feeling.

Das Wetter ist wieder toll. Wir können auch vor dem Mobi relaxen.

Nach den Abendessen machen wir noch einen Spaziergang über den Platz ans Wasser. Ein kleiner Strand gehört auch zum Camping.

Durch die Bäume können wir den Kirchturm sehen.

Wir beobachten Vögel und warten den Sonnenuntergang ab.

Der kam auch wie erwartet.

Gefahren: 0 km