38. Tag, Stellplatz Dragey Plage, Dragey-Ronthon

38. Tag, Montag, 2. Juli 2018

Die untergehende Sonne lockte uns gestern nach Redaktionsschluss nochmals an den Strand, weshalb hier zuerst noch ein Nachtrag erfolgt.

Der weite Strand im Licht der weichen Abendsonne. Es ist Flut.

In der Ferne sehen wir Le-Mont-Saint-Michel

Die Abendsonne macht auch schlank. Das hält aber nicht lange.

Ein schöner Sonnenuntergang, allerdings versinkt die Sonne nicht im Meer, sondern hinter Wolken.

Im Hinterland gab es Gewitter.

Hier sehen wir sehr spezielle tropfenförmige Wolken.

Noch von unserem Stellplatz aus sehen wir einen prächtig erleuchteten Himmel.

Danach war Kartenspielen angesagt. Renate gewann haushoch.

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Heute Morgen war der Himmel bedeckt.

Beim Frühstück sehen wir die Pferde auf der Koppel gegenüber.

Die Sonne wurde den ganzen Tag weitgehend durch Wolken verdeckt.

Wir stehen hier sehr schön vor den Bäumen, auch wenn wir heute keinen Schatten brauchen.

Die Luft ist angenehm warm. Wir sitzen im Freien und lesen. Bei Windstille können wir heute den Duft der Kiefern und Zypressen wunderbar wahrnehmen.

Erst spät am Nachmittag begeben wir uns auf eine schöne Strandwanderung.

Diese Motoryacht steht in den Dünen auf dem Trockenen.

Bei Wanderungen in der Bucht wird bei Ebbe vor folgenden Gefahren gewarnt: Treibsand, Einschluss, Blitzschlag, Seennebel und (in der Nähe von Mont-Saint-Michel) Wasser vom Gezeitendamm.

Man soll auch nicht ohne einen Führer in die Bucht laufen.

Wir halten uns sowieso lieber auf dem festen Sand im Strandbereich auf.

Weiter seewärts beginnt hier nämlich tiefer Schlick. Wasser ist hier weit und breit nicht zu sehen.

Renate stellt sich neben einen versteinerten Fuss. Ob er einst dem Ötzi von Mont-Saint-Michel gehörte?

Im Hinterland hören wir abends entfernte Gewitter. Bei uns bleibt es aber (bisher) trocken.

Gefahren: 0 km