34. Tag, Stellplatz Plage de la Varde bei Rothéneuf

34. Tag, Donnerstag, 28. Juni 2018

Wir wollen heute noch diesen schönen Platz „in der Wildnis“ geniessen.

Morgens unternehmen wir einen Spaziergang westlich an der Küste entlang.

Obwohl die Sonne scheint, brauchen wir unsere Windjacken. Auf den Felsklippen bläst es uns fast weg.

Eine Bunkeranlage erinnert an dunkle „braune Zeiten“. Die Natur lässt langsam „Gras“ darüber wachsen. Aber nicht über alles und das ist auch gut so.

Dieser Schnorchler sucht einen Zugang zum Wasser. Das ist über die Felsen gar nicht einfach.

Wir staunen über die Naturschönheiten hier, eine Bucht ist schöner als die andere und die Blumen gedeihen prächtig, obwohl sie ständig dem Wind ausgesetzt sind. Sie haben auffallend intensive Farben. Die Gräser wiegen sich im Wind.

Wir genehmigen uns eine ausgedehnte Siesta bis die grösste Hitze vorüber ist.

Der Blick aus unserem Wohnzimmer ist auch sehr hübsch.

Am späteren Nachmittag laufen wir dann noch in östlicher Richtung.

Jetzt ohne Windjacken.

In den Felsen bleibt immer etwas Seewasser zurück, die Salzrückstände kristallisieren.

Auch hier wieder jede Menge tolle Ausblicke auf die Buchten, das Meer und die vielen Blumen. Der Küstenweg endet im Ort Rothéneuf.

In diesem Ort gibt es mehrere kleine Sandstrände, an denen sich viel Volk in der Sonne verbrennen lässt. Nur wenige getrauen sich in das noch kalte Wasser.

Warum dieses Haus den Namen „Jeanne D’Arc“ erhalten hat, wissen wir nicht. Schliesslich wird sie als französische Nationialheldin verehrt.

Auch heute gibt es wieder einen malerischen Sonnenuntergang.

Der Wind hat Renate fast von den Felsen geblasen (22:15).

Gefahren: 0 km