28. Tag, Tregastel – Lannion – Tréguir- Pointe du Chateau – Tréguir

28. Tag, Freitag, 22. Juni 2018

Wieder ein sonniger Tag. Wir kaufen im Super U noch etwas Proviant ein, dann steuern wir St-Qay-Perros an, wo es gemäss Verzeichnis eine LPG Gastankstelle geben soll.

Unser Navi, der liebe Otto, führt uns wieder über die schmalsten Wege. Bei der Tankstelle angekommen erfahren wir, dass man den Gasverkauf eingestellt hat. Super!

In Lannion soll es aber deren zwei geben, erklärt uns der nette Tankwart. Dort sind wir dann auch erfolgreich und die Fahrt geht weiter über Tréquier mit Ziel Pointe du Chateau an der Küste.

Mit einem „wau ist das schön hier“ stoppen wir in Tréquier und besichtigen den Ort.

Auf unserem Rundgang, siehe Bildfolge, bewundern wir wunderbare alte Gebäude und die mächtige Kathedrale, im wesentlichen im gotischen Baustil (14./15. Jh.) mit romanischen Teilen (11. Jh.), aber auch hübsche Hinterhöfe mit üppigen Blumen.

Vor der Kirche steht ein Denkmal von Ernest Renan, eines Sohnes dieser Stadt (Priester und Anwalt der Armen).

Im Strom „Le Laudy“ gibt es einen grossen Sportboothafen

Weiter unten mündet  „Le Guindy“ ein.

Später fahren wir weiter an die Küste, wo uns einmal mehr wunderbare Bilder erwarten.

Zum Teil führt der Küstenweg über wackelige Kieselsteine.

Überall zieren prächtige Blumen den Weg.

Der Rückweg von der Küste führt wieder über Tréquier, wo wir spontan auf dem sehr schönen Stellplatz bleiben, den wir im Vorbeifahren sahen.  Wir stehen hier mit grossen Abständen zueinander am Strom „Le Guindy“  unter grossen Bäumen. Am Abend sind es 25 Camper.

Es bleibt viel Zeit zum Lesen

auch zum Fenster reinigen und für interessante Gespräche mit netten Nachbarn aus den Niederlanden.

und für einen Abendspaziergang am Fluss bei Niedrigwasser.

Gefahren: 70 km