26. Tag – 2. Juli

2. Juli

 Gegen Mittag hörte es endlich auf zu regnen. So konnten wir einen zweiten Gang durch die Seestrasse und über den Marktplatz von Neustrelitz wagen.

Auf diesem Parkplatz beim Hafen staut sich immer noch Wasser.

Wir entdeckten auch die Erklärung, woher der Name Strelitzie kommt.

Jetzt begreifen wir auch die Bedeutung dieser Plastik, die unten an der Seestrasse in den Himmel ragt.

 

Die Stadt ist sehr darum bemüht, dass die alten Bauten wieder renoviert werden.

Viele wurden auch schon wieder schön hergerichtet. 

 Aber das kostet Zeit und Geld.

 

Nachmittags waren wir zum Kaffee bei Kerstin und Peter eingeladen.

Die beiden wohnen j.w.d. am Rande von Altstrelitz. Peter hat dort ein ehemaliges Transformatoren-Haus um- und ausgebaut und immer wieder erweitert. Das meiste hat er selbst gemacht. Heute kann man sich darin glatt verlaufen.

Kerstin hatte eine sehr feine Erdbeer-Sahne-Torte gebacken.. 

 

Der Garten mit Teich ist riesig und hat in jeder Ecke noch kleine Schuppen. Einer für Geräte, einer als Werkstatt, einer für Kaninchen und früher auch noch einer als Vogelvoliére. Dann auch noch ein Gartenhaus für die Mutter von Kerstin, die dort gerne zu Besuch war.

 Wir sollen noch zum Abendessen bleiben.

Dazu setze Kerstin voller Begeisterung die Holzkohle mit einer Lötlampe in Brand.

 

Was da alles auf dem Grill lag und sonst noch aus der Küche kam, konnten wir aber nicht bewältigen, obwohl alles sehr fein war.

Wir hatten es sehr lustig, und wir haben uns bei den beiden sehr wohl gefühlt.

 

Was für eine tolle Abendstimmung hier im Grünen. 

Eigentlich sollten wir hier auch vor dem Haus über Nacht bleiben. Der Platz wäre ideal. Wir wollten aber unseren reservierten Standplatz am Hafen nicht verlieren und fuhren zurück.

Der Platz ist auch total belegt. Gut, hatten wir reserviert.

 Gefahren: 10 km

PS: Wenn ihr euch wundert, warum die Schrift in manchen Beiträgen plötzlich grösser ist, ich weiss es auch nicht. Da entwickelt WordPress ein gewisses Eigenleben. Sorry!