21. Tag – 27. Juni

Dienstag, 27. Juni

Wir schliefen gut und lange. Man steht hier bei der Garage Ströhla in Calau so ruhig, besser als auf manchem Stellplatz.

Nach dem Frühstück spazierten wir zuerst etwas entlang der Felder, die gerade hinter diesem Gelände beginnen.

Die Kamerun-Schafe (die wir für Ziegen gehalten hatten) in einem Gehege nebenan kamen neugierig auf uns zu. Ob es wohl etwas zu fressen gibt?

 

Später gehen wir nach Calau, um den Dienstags-Markt zu besuchen.

Der ist aber nicht so gewaltig interessant. Immerhin finden wir einen Fischhändler. So wird es bei uns heute Matjes, Kartoffeln und Salat geben.

Die Calauer vermarkten hier den Kalauer (früher hiess diese Stadt auch Kalau).

An vielen Gebäuden sind Tafeln mit den „Flachwitzen“ angebracht. Immer wieder sind irgendwo die lustigen Figuren des Schusterjungen zu sehen, der die Sache im 19. Jahrhundert offenbar in die Welt gesetzt hat. 

 

 

 

So sieht die verkehrsberuhigte Hauptstrasse aus.

Es gab hier Kaffee und leckeren Kuchen.

 

Dieses Haus wurde sehr aufwändig bemalt.

 

Wir genossen den heutigen Tag unserer „Zwangsferien“. Bei bedecktem Himmel war auch die Temperatur sehr angenehm.

 

Gefahren: 0 km