72. Tag: Le Tréport, Aire de Camping Car

72. Tag, Sonntag, 5. August 2018

Bis um 15 Uhr haben wir die Zeit mit Lesen verbracht.

Dazwischen bereitete Renate ein leckeres Mittagessen plus Dessert.

Dann stürzten wir uns in Le Tréport in das Touristengetümmel.

Bei der Einfahrt in den Hafen ist auch heute wieder viel „Äktschen“.

Die Restaurants sind gut besucht.

Kaum ein Tisch, an dem nicht Meeresfrüchte serviert werden.

Wir beobachten, wie drei Männer von ihrem Boot, das an der Boje liegt, an Land kommen.

Zwei Männer rudern im winzigen Dinghi zur Leiter am Hafenbecken, einer steigt aus und klettert hoch und zieht das Gepäck nach.  Der andere holt den zweiten Mann vom Boot und rudert wieder zur Leiter. Beide klettern die Leiter hoch, dann wird noch das Dinghi hochgezogen. Und das alles bei Wellengang.

Und heute steigen wir auch endlich hinauf zur Kirche Saint-Jacques aus dem 14./16. Jh.

Die dringend nötige Restauration ist in Arbeit.

In der Nähe steht das alte Presbyterium mit einer besonderen Renaissance-Front.

Auf dem Rückweg fallen uns einige besonders schöne Hausfassaden auf, in den sonst eher schmucklosen Strassen.

Nachtrag: Gegen 23 Uhr begeben wir uns nochmals auf den Weg hinunter nach Le Tréport, um das nächtliche Schauspiel der angestrahlten Kreidefelsen zu bewundern.

Von der Mole aus, aber auch von der Strandpromenade, hat man eine tolle Aussicht. Es sind die höchsten Kreidefelsen Europas.

Das ist der Blick auf den Ort von oben bei Nacht.

 

Gefahren: 0 km