86. Tag – 31. August

Donnerstag, 31. August

 Wir hatten in dieser Tropennacht nicht so gut geschlafen. Morgens um 8 Uhr war aussen schon, bzw. noch, eine Temperatur von 25 Grad.

Wir wanderten nach Magdeburg zum WLAN im Einkaufszentrum und nach ca. 1 Stunde waren die Bilder des gestrigen Tages im Netz und der Blog erstellt.

Wir verlassen Magdeburg in Richtung Schiffshebewerk. Etwa 10 Kilometer nördlich befindet sich dieses interessante Wasserstrassenkreuz.

Dadurch können die Schiffe seit 2003 von Hannover kommend über den Mittellandkanal direkt in den Elbe-Havel-Kanal fahren. 

Renate hat noch schnell unsere Jacken geholt, da es sehr nach Regen aussieht.

 

Es gibt ein kleines Hebewerk mit 85 Metern Länge und 12 Metern Breite

 

und ein grosses mit 190 Metern Länge und 12.5 Metern Breite. Bemerkenswert sind die Sparbecken, wodurch mit einem raffinierten Beckensystem 60% weniger Wasser zum Schleusen benötigt wird.

Zum System gehört auch die Kanalbrücke, die mit einer Länge von 918 Metern und einer Durchfahrthöhe von mindestens 6.5 Metern über die Elbe führt.

 

Danach fahren wir weiter nördlich nach Ballenstedt, weil dort WLAN angeboten wird. Es soll unser Ausgangspunkt für den Besuch diverser Sehenswürdigkeiten sein.

 

Der Stellplatz liegt vor einem kleinen Flugplatz. Da die Stromanschlüsse momentan nicht funktionieren, dürfen wir auf dem Flugplatzgelände stehen. 

Wir haben eine wunderbare Aussicht bis zum Horizont.

 

Die Flughalle ist gleich alt wie Michael

Hier steht eine alte Transall C160, die in ein Museum kommen soll

 

und eine Antonov 2, die noch flugtauglich ist.

 

Auf diesem Flugplatz finden immer wieder Grossveranstaltungen statt, wie das „Rockharz Openair 2017“ mit 15’000 Besuchern.

 Heute stehen wir alleine hier und geniessen das sehr.

 

Ein Sonnenuntergang wird knapp verfehlt.

Gefahren: 100 km

85. Tag – 30. August

Mittwoch, 30. August

 

Wir stehen am Elbeufer in Magdeburg, wo man immer noch daran arbeitet, die Hochwasserschäden von 2013 zu beseitigen.

 

Unser Besuch der St.-Petri-Kirche war schon gestern, passte aber thematisch nicht mehr hinein.

Sie hat eine bewegte Geschichte seit dem Jahre 1150. Heute ist sie wieder eine katholische Kirche.

 

Das Otto-von-Guericke-Denkmal ehrt den bedeutenden Naturwissenschaftler des 17. Jahrhunderts. Er entwickelte u.a. um 1660 die Vakuumpumpe.

Im Bild: die Magdeburger Halbkugelversuche.

 

Das „Neue Rathaus“ im Hintergrund wurde 1906 erbaut, dem Geburtsjahr von Renates Vater Hans Warncke.

 

Dies soll das erste freistehende Reiterdenkmal Deutschlands sein: Rechts- und Hohheitssymbol, vermutlich Kaiser Otto I. darstellend (912 – 973).

 

Davor steht das „Alte Rathaus“

 

Breite Strassen, grosse Gebäude, viel Verkehr und Betrieb, verbunden mit Geräuschen: wir sind nicht mehr auf dem Lande!

 

In einem grossen Einkaufs-Center finden wir einen Hotspot und können den gestrigen Blog-Beitrag erstellen.

 

Ganz in der Nähe steht das letzte Bauwerk des Künstlers Friedensreich Hundertwasser.

Auf 5500 m2 Grundfläche schuf er eines der grössten Beispiele seiner „menschengerechten Architektur“.

Ganz faszinierend!

 

Gegenüber steht die „Alte Post“, auch ein wunderschönes Gebäude seiner Zeit.

 

Beim Domplatz steht ein schönes Haus neben dem anderen.

 

Es ist so brütend heiss heute, dass Renate am liebsten durch das Wasserspiel gelaufen wäre.

 

2005 wurde Magdeburg 1200 Jahre alt. Da hat man wohl alle Kanaldeckel erneuert ?!

 

Endlich kommen wir zum Dom.

Der Bau wurde im Jahre 905 von Otto dem Grossen veranlasst. Nach einem Stadtbrand entstand ein gotischer Kathedralbau.

 

Weiter des Weges kommen wir zur Johanniskirche, der ältesten Magdeburger Pfarrkirche.

Auch sie hat eine sehr bewegte Geschichte. Hier hat Martin Luther 1524 gepredigt. Heute dient sie als Kulturzentrum.

Eine Statue davor erinnert an den Reformator.

Total geschafft von unserem Rundgang und der heutigen Hitze kommen wir zurück zum Mobi. Erst mal Flüssigkeit und Beine hoch.

Dann geht es daran, den heutigen Blog-Beitrag zu texten. Viel zu viel, was da wieder an schönen Eindrücken zusammenkam.

Abends sassen wir noch lange mit unseren Nachbarn Hildegard und Richard bei tropischer Temperatur im Freien zusammen. 

Gefahren: 0 km

 

84. Tag – 29. August

Dienstag, 29. August

 

Bevor wir die Stadtmarina Brandenburg verlassen, bewundern wir noch etwas die schöne Anlage.

 

Ein altes Schiff an Land soll den Seglernachwuchs animieren.

 

Eine „Altdeutsche Wetterstation“ gibt exakt Auskunft.

 Dann besuchen wir noch den Dom „St. Peter und Paul“, der im 12. Jahrhundert erstellt wurde.

Der Rundgang führt uns auch durch das sehr interessante Dom-Museum.

 

Auf dem Weg zum Parkplatz entdecken wir das „Naturdenkmal Sumpfzypressen“ am Grillendam.

21 Bäume wurden 1841 gepflanzt. Heute sind es mächtige Bäume mit dicken Stämmen.

 

Wir verlassen Brandenburg und damit die Havel-Gegend in Richtung Magdeburg.  

Der Sommer ist wieder da. Wir sind froh, dass wir unterwegs ein schattiges Plätzchen für unsere Mittagspause finden.

 

Auch hier bewundern wir wieder das weite Land.

 

Wir kommen durch Burg, wo wir kurz anhalten. Wir denken an Vreny und Jögge, die hier auf dem Elbe-Havel- und Mittellandkanal vor einigen Tagen mit ihrem Schiff auf dem Weg nach Amsterdam durchkamen. 

Wir besuchten die ursprünglich romanische Kirche St. Nikolai. Sehr schön.

 

Lustig ist die Geschichte des Hexenturms. Jedenfalls für uns, die das nicht mehr treffen kann.

 

In Magdeburg liegt der Standplatz direkt an der Elbe. Allerdings ohne Infrastruktur, wie Strom und WLAN. Also wird der heutige Tagesbericht irgendwann später in unserem Blog erscheinen.

Gefahren: 95 km

83. Tag – 28. August

Montag, 28. August

Es war wieder ein wunderbarer, sonniger Morgen. Wir waren nicht die einzigen, die aufbrechen wollten. Aber keiner hatte es besonders eilig wegzukommen. Allen gefällt dieser Platz. Bis dann Heiko, der Platzbetreiber, sehr subtil durchblicken liess, dass er doch eigentlich gerne Rasen mähen wollte. So kam dann doch etwas Bewegung auf. Frischwasser nachfüllen, Grauwasser und Toilettenkassette entleeren, dann ein herzlicher Abschied von Elke und Ingo, die auch weiterfahren, sowie von Heiko, der uns noch sehr detailliert die Entstehung seines „Reiches“ in Pritzerbe erzählte. Aber das würde hier zu weit führen.

Wir fuhren weiter nach Brandenburg, zuerst zum Einkaufen, denn unsere Vorräte sind fast aufgebraucht.

Der erste Stellplatz sagte uns nicht zu, aber beim zweiten, auch am Wasser, stehen wir sehr schön.

 

Der Sanitärbereich ist deluxe. Entsprechend teuer ist der Platz aber auch.

 

Ein gelungener Hinweis bei den Toiletten der Herren sorgt für Schmunzeln.

 

Es sind 15 Minuten Fussweg bis zum Eingang der Innenstadt, dem Rathower Tor. Es ist aus den 13. Jahrhundert.

 

Dann kommt man zur Sankt Gotthardkirche.

Sie entstand um 1150 im romanischen Baustil. Im 15. Jahrhundert wurde sie abgerissen und es entstand eine gotische dreischiffige Halle. 

Der Flügelaltar stammt von Wilhelm Gulden 1559.

 

Die Orgel ist neu von 1986, nachdem die alte bei einem Brand vernichtet wurde.

 

Viele Häuser sind schön renoviert worden . . .

. . . andere hätten es bitter nötig.

 

Von der Brücke über die Havel sieht man auf die alte Werft, in der man heute gut essen kann.

 

Auf der anderen Seite schaut man auf schöne Anlagen am Ufer, schöne Plätze zum Verweilen.

 

Die Klosterkirche „St. Johannis“ in der Altstadt geht auf 1565 zurück.

Eine Front ist total verglast. Ein Blick ins Innere wäre sicher interessant, aber leider war die Kirche geschlossen.

 

An diesem Haus in der Ritterstrasse 64 gibt es seit 1995 ein Glockenspiel, zu jeder vollen Stunde für 2 Minuten. Sonntags ist jedoch von 13 bis 15 Uhr Mittagsruhe.

Das älteste und grösste mittelalterliche Bürgerhaus aller märkischen Städte wurde um 1300 für den Kaufmann Ghiso errichtet. Nach verschiedensten Zwischennutzungen ist darin heute die Stadtverwaltung untergebracht.

So ein Stadtbummel macht die alten Knochen müde. Morgen gibt es noch einiges anzuschauen.

 Gefahren: 20 km

82. Tag – 27. August

Sonntag, 27. August

Schon früh morgens, d.h. bei uns so gegen 9 Uhr war es sonnig und warm, sodass wir im Freien frühstücken konnten.

 Nichts deutet mehr auf das gestrige Fest hin.

Die Strassen von Pritzerbe sind wieder menschenleer.

Keine Tische und Bänke mehr auf dem Festplatz.

 

Auf Empfehlung anderer Camper besuchten wir das Eiscafé. Dort lernen wir die Geschichte und die Wirkung des Speiseeises kennen:

Also stärkend, erfrischend, gut für die Moral und gesund soll es sein.

Für uns ist es einfach nur lecker, und hier ganz speziell. Die aufbauende Wirkung an bestimmten Körperstellen nehmen wir dabei in Kauf.

 

Auf dem Weg zurück entdecken wir diesen netten alten Briefkasten.

 

Heute erfahren wir endlich auch noch den Namen dieser Pflanze. Es ist eine asiatische Kermesbeere. Sie soll giftig sein; also die reifen Früchte und besonders die rübenartige Wurzel. 

 

Ein letztes Mal geniessen wir hier den malerischen Sonnenuntergang hinter der Havel, denn morgen wollen wir dann doch endlich weiterziehen.

 Gefahren: 0 km

81. Tag – 26. August

Samstag, 26. August

Es sah heute den ganzen Tag immer nach Regen aus, aber es blieb doch trocken. Das war insofern spannend, weil ja heute das Dorffest in Pritzerbe stattfindet.

Wir spazierten mehrmals zum Einkaufen. Einmal zum Bäcker, um das bestellte Brot zu holen. Einmal zum Tante Emmaladen, um Kartoffeln zu kaufen. Einmal zum Getränkemarkt, um Mineralwasser zu besorgen.

Renate versuchte noch, ob sie den Namen dieser Pflanze ausfindig machen konnte. Der Herr, in dessen Vorgarten sie steht, ist aber gerade nicht da.

Am Abend stürzten wir uns dann mit vielen anderen ins Festgetümmel.

Die Männer vom „Shanty Chor Brandenburg“ sangen die bekannten Seemannslieder.

Ein Horst-Schlemmer-Verschnitt versuchte die Leute zu erheitern.

Die Kleinen durften sich schminken lassen.

Für die Grossen gab es Bratwürste, Fischbrötchen und Bier.

Auf der Tanzfläche bewegten sich vorwiegend junge Leute. Die Diskomusik war für unsere Ohren viel zu laut.

Bei Dunkelheit wurden dann hunderte kleine Lichter in der Havel schwimmen gelassen und es gab ein wirklich tolles Feuerwerk. Unser Stellplatzbetreiber, Heiko Schulz, ist nebenbei noch professioneller Feuerwerker. Die Choreografie war auf die Musik passend abgestimmt.

Es war eine lauwarme Nacht, wie schon lange nicht mehr. Auf dem Stellplatz trafen wir noch andere Camper zu einem Schwatz und Schlummertrunk. Mit unseren Nachbarn Elke und Ingo aus Schleswig hatten wir bei uns im Mobi noch viel Spass bis weit nach Mitternacht.

Das Aussen-Thermometer zeigte immer noch über 20 Grad.

Gefahren: 0 km

80. Tag – 25. August

Freitag, 25. August

 

Am Ufer zur Havel stehen auf dem Stellplatz mächtige Pappeln.

 

Es ist trocken, die Sonne scheint (meistens). Wir wollen heute die Rohrweberei besuchen. Das ist am anderen Ende von Pritzerbe.

Auf unserem Gang durch den menschenleeren Ort sehen wir einige Kuriositäten.

 

Die Sonnenapotheke (in der Sonne) mit dem schielenden Sonnenkönig auf dem Giebel. 

Einen Hund sahen wir, aber von seinem Herrchen keine Spur.

Das Postamt von 1886 – 2004, mit Schildern aus der Kaiserzeit und den kaiserlichen deutschen Übersee-Postrouten.

Das Museum der Rohrweberei war geschlossen, aber wir konnten den Aussenbereich mit dem Schilferlebnissteg besuchen.

 

Hier gibt es keine Läden mit Öffnungszeiten bis in alle Nacht.

Hier schliesst der Bäcker um 17:30, samstags um 11 Uhr und der Tante Emma-Laden auch.

 

An der Schiffländte, die hier Ablage heisst, sehen wir schon die Vorbereitungen für das morgige Stadtfest. 

Im Hintergrund liegen schon viele Boote im Hafen und vor Anker, um das morgige Fest in vorderster Front mitzuerleben.

Sehr interessant ist die Information über die Havel. Dieser Fluss ist 340 km lang und doch liegen zwischen Quelle in der Mecklenburgischen Seenplatte und Mündung in die Elbe nur 90 km. Das Gefälle auf der ganzen Länge beträgt nur 40 Meter.

Das Programm

Von dieser Pflanze in einem Vorgarten wissen wir den Namen (noch) nicht.

Auf dem Stellplatz steht für Velo-Touristen ein neues Holzhäuschen mit zwei Betten. 

 

Der Nachbar kann seinen Papagei „Jakko“ auch im Freien mitnehmen. Allerdings hat die Platz-Katze schon lange ein Auge auf ihn geworfen.

 

Heute war wieder einer dieser kitschig schönen Sonnenuntergänge.

 

Gefahren: 0 km

79. Tag – 24. August

Donnerstag, 24. August

Heute war ein Tag ohne nennenswerte Ereignisse in Pritzerbe. Das gibt es selten, ist aber auch einmal schön.

 Einziges Bild:

am Abend kam ein Standup-Paddler von seiner Tour zurück.

Das witzige dabei ist der Hund, dem das offenbar gut gefällt.

 

Gefahren: 0 km

78 Tag – 23. August

Mittwoch, 23. August

Heute hat unser Enkel Levin Geburtstag.

In der Nacht war es mit um die 12° doch schon recht kühl. Auch tagsüber war es frisch, aber in der Sonne  sehr angenehm.

Wir bleiben noch hier in Pritzerbe, nicht nur weil Renate eine Waschmaschine entdeckt hat, nein, der Platz gefällt uns, obwohl der Ort selbst nicht viel zu bieten hat.

Und am Wochenende findet hier ein Stadtfest statt. Unser Platzbetreiber ist dabei der Feuerwerksmeister.

https://www.havelsee.de/termine/19-flambierte-havel-2017/

Dann trudelte noch eine Verkehrsmeldung über Stauprognosen von Segelfreund Dieter rein, wonach wir nicht auch noch unterwegs sein wollten.

http://www.t-online.de/leben/reisen/id_81942178/stauprognose-rueckreisewelle-bringt-staus-und-stockungen.html?ml-

Also verlängern wir unseren Stellplatz hier bis Sonntag.

Es wurde ein ruhiger Tag.

Trotz Wäsche blieb viel Zeit zum Lesen, Mailen und Ratschen mit den Nachbarn.

Am Nachmittag kam dann noch so ein ulkiges Wasserfahrzeug für eine Testfahrt.

Das Boot wird nur mit Gewichtsverlagerung gesteuert. Das funktionierte aber nicht so recht. Der Versuchspilot Mike meinte abschliessend: „Nein, das muss ich nicht haben“. Es soll eine ältere Erfindung eines Engländers sein,

Der Schwimmsteg ist hier aus Kunststoffteilen legomässig zusammengefügt. Auch die Festmacher-Klampen sind aus Kunststoff. Ob das über Jahre hält?  Made in Turkey.

Abends gab es Fleisch vom Grill und Salat und einen leckeren Rotwein dazu. Prost Frank, auf deine Gesundheit!

Der Sonnenuntergang war wieder schön, aber kein Foto wert. Da sind wir doch schon sehr verwöhnt.

Und so sieht es bei uns abends aus, wenn Michael den Blog erstellt.

Gefahren: 0 km

77. Tag – 22. August

Dienstag, 22. August

Die Nacht war kühl gewesen. Beim Aufstehen mussten wir etwas heizen, damit der Schock aus dem warmen Bett heraus in den Morgen nicht so gross war.

Dann besorgten wir uns erst einmal den Internetzugang. Jetzt sind auch wir wieder „bi-de-lüt“ im w.w.w.

So konnten wir nun auch den Blog von gestern nachführen.

Dank des guten Ausblicks auf die Havel, kommt hier nie Langeweile auf.

Immer wieder fahren Boote vorbei oder legen an, was bei dem starken Seitenwind stets spannend ist.

Ein Arbeitsboot setzte neue Fahrwasser-Bojen.

 

Zwischendurch schien sogar die Sonne und Renate trank ihren Kaffee auf einer „gefährlichen Schaukelbank“.

(oder wird etwa vor dieser Person auf der Bank gewarnt? Dann lebt Michael schon seit 52 Jahren sehr gefährlich!)

 

Im Laufe des Tages besuchten wir den Ort, auch um Brot zu kaufen. Es ist nicht viel los hier, aber sauber.

Die „Zentralschule Johann Wolfgang von Goethe“.

Das Rathaus.

Die Richterstrasse als Beispiel für alle anderen.

Das Strassenschild noch in der alten Schrift aus Zeiten, als es noch keine Einbahnstrassen gab.

Beim Stadthafen liegt ein Museumsschiff, der Finowmaßkahn „Ilse-Lucie“.

Die Schiffs-Anlegestelle ist sehr hübsch gestaltet.

Die Strasse zu unserem Standplatz ist auch recht schlicht.

So verbrachten wir heute die meiste Zeit auf der „gefährlichen Schaukel“.

Abends gab es wieder schöne Stimmungsbilder.

 

Gefahren 0 km