19. Tag – 25. Juni

Sonntag, 25. Juni

Diese und noch viel mehr Wasserwege gibt es im Spreewald.

Auf dieser Insel (Punkt) stehen wir hier

Heute sattelten wir unsere beiden Drahtesel und strampelten etwas durch die Gegend. Es gibt hier wohl mehr Wasserwanderwege, Fließ genannt, aber auch einige Fahrradwege.

Immer wieder kreuzt man die Fließe, auf denen Spreewaldkähne voller Touristen gefahren werden und noch mehr Paddel- und Kanu-Mietboote. Oft kommen sich die beiden Gattungen in die Quere, denn so ein Fließ ist oft nur 2 Meter breit. Der Kahnfährmann hat immer Vorfahrt. Er bewegt den Kahn mit einem sogenannten Rudel durch das Wasser. Mit dieser langen Stange stösst er sich am Grund ab und lenkt gleichzeitig. Das verlangt Geschicklichkeit und Kraft.

Dieser Fährmann hat die richtige Figur dazu.

Es gibt hier noch erstaunlich viel Viehwirtschaft.

Noch häufiger trifft man auf kleine Gasthäuser. Jede Anlegestelle hat eine Möglichkeit zum Einkehren. Davon können auch wir Radfahrer profitieren.

Bei dieser Schenke standen auch einige wertvolle Oldtimer.

Es gibt hier auch Schleusen, allerdings mit wenig Höhenunterschied.

Dunkle Wolken trieben uns dann zurück zum Mobi-Standplatz. Es gab nachmittags immer mal einen Regenschauer.

Danach schien die Sonne wieder, und wir genossen unseren Platz direkt am Wasser.

Der Anlegesteg des Hauses hat naturgewachsene Festmacher-Ringe.

Die letzte Abendsonne auf diesem Platz, denn morgen wollen wir wieder weiterziehen.

Gefahren: 0