17. Tag: Stellplatz bei Locmaria Plouzane

17. Tag, Montag, 11. Juni 2018

Heute Morgen kam die Sonne durch. Alles sieht gleich viel freundlicher aus.

Wir spazierten noch einmal den Uferweg entlang und genossen die schöne Aussicht.

Kleine Buchten mit schönen Stränden und feinem Sand.

Die Wohnlage ist hier auch nicht schlecht

Die Felsen sind vom Meer rund geschliffen.

Am Weg wurden hier stabile Tische und Bänke aus massiven Basalt für müde Wanderer aufgestellt.

Als wir zurück zum Mobi kommen, werden gerade das Pferd und die Esel wieder auf die Weide gebracht.

Aufmerksam schauen sie wo Frauchen bleibt.

Wir wollten mittags eigentlich weiterfahren. Aber es ist hier so schön, dass wir uns anders entscheiden. Zudem gibt es hier auf dem Platz die Möglichkeit zu waschen, was Renate gerne ausnützen möchte.

Statt auszuchecken buchen wir also eine weitere Übernachtung plus Wachmaschine und Tumbler.

Immer wieder ist es bedeckt mit böigen Winden.

Umso mehr freuen wir uns über die kurzen Momente, wenn die Sonne scheint.

Der Wind rauscht in den Bäumen und die Vögel zwitschern uns etwas vor. Das ist Genuss pur.

Nach einer bedeckten Phase wird es am Abend noch einmal richtig sonnig.

Erstmals kann man die Steilküste der gegenüberliegenden Landzunge der Halbinsel Crozon erkennen.

Mit dem Zoom sieht man sogar die Gebäude in ca. 9 km Entfernung.

Das Wasser ist um 22 Uhr etwa auf seinem Tiefststand.

Heute um 15 Uhr war der grosse Felsen noch umspült.

Gefahren: 0 km