16. Tag: Stellplatz Etang du Fret, Crozon – vorbei Brest – Stellplatz bei Locmaria Plouzane

16. Tag, Sonntag, 10. Juni 2018

Nach dem heftigen Regen gestern Nacht, war es heute Morgen trocken, aber neblig trüb.

Der Stellplatz liegt neben dem Etang du Fret, einem Vogelschutzreservat. Über Schieber findet der Wasseraustausch mit dem Meer bei Ebbe und Flut statt.

Wenn die Flut zurückgeht, kommen Anwohner und sammeln Schnecken am Meeresufer.

Die werden in Meerwasser 10 Minuten gekocht und dann aus dem Gehäuse gelöst und verspeist, wenn man dies mag.

Auf der Weiterfahrt verhindert Nebel die Weitsicht in die schöne Landschaft.

Eine imposante Brücke führt über den Fluss „l’Aulne“.

Die Aussichtsplattform sehen wir erst, als wir schon auf der Brücke sind.

Die N165 und später die E60 führt uns durch hügeliges Gelände um Brest herum.

Hier führt eine Brücke über den „l’Élorn“.

Immer wieder fällt uns die üppige Blumenpracht auf.

Wir landen auf einem Stellplatz, der zu einem Camping gehört.

Sehr schön stehen wir auf einer Terrasse am Hang mit herrlichem Blick auf die Bucht vor Plougonvelin.

Unterhalb weiden Esel und ein Pferd.

Das Meer ist ruhig und so sehen wir Standup-Paddler,

weit draussen einen Catamaran und

Langstreckenschwimmer und Paddler.

Das Anlanden ist jedoch auch bei kleiner Welle nicht einfach. Die letzte Welle spülte diesen Paddlern viel Sand ins Boot.

Hier wird alles wieder vom Sand befreit.

Wir spazieren den Uferweg entlang.

Erst nach rechts.

Dann nach links.

Denn da Regen in der Luft liegt, wollen wir uns lieber nicht zu weit vom schützenden Mobi entfernen.

So sieht der Wasserstand um 16 Uhr aus, ca. eine Stunde nach der Flut.

. . . und hier um 21 Uhr

Gefahren: 90 km