121. Tag – 5. Oktober

Donnerstag, 5. Oktober

 Der Tag in Menzenschwand begann mit strahlendem Sonnenschein. 

Die wunderbare Landschaft verdient es aber auch im rechten Licht fotografiert zu werden. 

Auf unserem Spaziergang in den „Tante-Emma-Laden“ im Dorf kommen wir auch an hübschen Häusern vorbei.

Der Stellplatz liegt kreisformig bei einem kleinen Skilift. 

Gemäss dem Plan gibt es ringsum einige Abfahrts-Pisten. Auch Langlauf-Loipen und gewalzte Wanderwege werden im Winter angeboten. 

Es bläst ein kalter Wind, der im Laufe des Tages immer giftiger wird. Leider aus der falschen Richtung, sonst wäre es hinter den Holzstapeln sehr angenehm.

Nachmittags verlassen wir den Platz mit Ziel Waldshut.

Von der Höhe sieht man weit Richtung Säntis.

Es stürmt heftig hier oben, was man auch an den Wolken erkennen kann.

 

In Höchenschwand stoppen wir bei einem Feld voller Strohskulpturen. Hier werden jedes Jahr die originellsten Kunstwerke prämiert.

Es ist wirklich erstaunlich, was man aus Stroh alles formen kann. Der angrenzende Hofladen schien uns aber reichlich überteuert. Hier kommen ganze Busladungen mit kaufkräftigen grauhaarigen Schweizern. Die haben eine andere Preis-Optik. 

Wir leisteten uns bei den Landfrauen Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Sehr lecker und auch preiswert.

Die weitere Fahrt bis Waldshut geht nur noch bergab, sogar sehr heftig bis ins Rheintal.

Der Standplatz im Aussenbereich eines Campings am Rhein ist ausgezeichnet konzipiert und sauber ausgestattet.

Wir überlegten uns eventuell auf dem Campingplatz direkt und schön am Rhein zu stehen, aber heute, bei diesem Sturm, steht man definitiv besser auf dem Stellplatz, weil windgeschützt. 

 Gefahren: 35 km