117. Tag: Rees – Dorsten – Gladbeck, Stellplatz Wittringerwald

117. Tag, Mittwoch, 19. September 2018

Heute Morgen war das Wetter wieder sonnig. Immer noch bläst ein starker Wind.

Wieder können wir im Freien frühstücken.

Anschliessend fahren wir mit den Rädern nochmals an die schöne Rheinpromenade.

„Gute Frau, sie stören beim Zeitunglesen“.

Wenig später sitzen wir im Kaffee und geniessen das Treiben auf dem Rhein.

Hier haben wir auch die Fähre im Blick.

Laufend kommen Schiffe vorbei.

Manchmal geht es ganz schön eng zu und her.

Nochmals der Pegelturm

Dann fahren wir zum Standplatz zurück und beeilen uns hier wegzukommen.

Wir fahren auf Landstrassen nach Dorsten. Dort haben Renates Onkel Bob und Tante Dorchen bis Anfang der 60iger Jahre gewohnt.

Renate verbinden viele Erinnerungen an die Villa Paton und die Bleicherei von Robert Paton. Im angrenzenden Baggersee (Blausee) ist Renate um 1950 herum fast einmal ertrunken.

Leider treffen wir niemanden an, der uns das Anwesen zugänglich machen könnte.

Die herrschaftliche Villa Paton ist in einem gepflegten Zustand.

Die Bäume im Park sind nach 65 weiteren Jahren noch mächtiger geworden.

Es scheint, als seien aus Teilen der Fabrikhallen heute moderne Wohnungen entstanden.

Anschliessend wollen wir nicht mehr allzu weit fahren und so landen wir auf einem Stellplatz in Gladbeck.

Ein wunderschöner Platz, grosszügig mit einem angrenzenden Wald. Aber es ist schrecklich laut., wegen der nahen Autobahn. Nun, für eine Nacht muss das gehen. Wir sind diesbezüglich eben sehr verwöhnt.

Das Wetter ist auch noch abends wunderschön, sodass wir zum Abendessen noch im Freien bleiben können.

Gefahren: 70 km