109. Tag: Meppel, beim „Jachthaven Westeinde“

109. Tag, Dienstag, 11. September 2018

Schon früh am Morgen kommt ein grosses Schiff direkt hinter dem Mobi vorbei.

Heute lassen wir uns mit dem Taxi ins 15 Kilometer entfernte Giethorn fahren. Das ist das Venedig der Niederlande.

Die vielen kleinen Grachten sind entstanden, als man hier Torf gestochen hat. Heute ist dies ein Touristen-Magnet erster Güte.

Auch wir lassen uns in einem der elektrisch betriebenen Flüsterkähne durch Giethorn’s Kanäle schippern. Dazu gibt der Steuermann Erklärungen über die Entstehung bis zum heutigen Leben in diesem Ort.

Die Bilder sprechen für sich. Das Wetter war windig, aber trocken.

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Während Jögge und Michael schon im Kaffee sassen, schäkerten Vreni und Renate noch etwas mit einem bronzenen älteren Herrn.

Leute, die zum ersten Mal ein Boot steuern, sorgen schon mal für einen Stau.

Ein tanzendes Brautpaar in Bronze in alter Tracht.

Ein recht rasant fahrendes Taxi bringt uns wieder zurück nach Meppel.

Wir lassen uns direkt vor unserer „Stammbeiz“ von gestern der „Herberg ‚t Plein“ absetzen und verbringen wieder einen gemütlichen Abend bei Speis und Trank.

Die Dekoration kommt auf den Bildern gar nicht so recht zur Geltung. Das muss man in Natura erleben.

Das ist das kreative Betreiberpaar Jaap de Boer und seine Frau

Witzig sind auch die Spiegel auf den Toiletten:

Sobald man näherkommt, ist es ein Spiegel

Bei etwas Distanz kommt Werbung.

Auf der Damentoilette posiert  an der Tür ein rosenbedeckter Jüngling.

Auch heute war das Essen, wie auch die Bedienung super.

Und immer, wenn wir zusammen sind, hatten wir es sehr lustig.

Gefahren: 0 km (mit dem Mobi)