104. Tag – 18. September

Montag, 18. September

Auf dem Stellplatz in Freudenberg war es mit ca. 10° am Morgen doch recht kühl. Die Sonne kam nur spärlich durch und es war windig.

Wir fuhren nach Walldürn zur Fa. Goldschmitt, die feinste Fahrzeugtechnik, wie Luftfederung, etc. herstellt. Nur geschaut, nichts gekauft.

Es war saukalt, als würde es bald schneien.

Auf dem Rückweg an Amorbach vorbei, aber keine Fotos gemacht.

An Miltenberg vorbei, aus der Ferne sahen wir Kloster Engelberg.

In Bürgstadt besuchen wir noch einmal Regina, um nach dem Geburtstags-Stress in Ruhe noch etwas reden zu können.

Zurück an unserem Stellplatz in Freudenberg schien die Abendsonne die Burgruine, die 120 Meter über Freudenberg liegt, an.

Auch Renate genoss die letzten Sonnenstrahlen

Der Ort hat nicht viel Raum zwischen dem Fluss und dem Berg. Im Mittelalter hat man auch noch nicht mit so viel Verkehr gerechnet.

Bei diesem Verkehr würden wir die Katze nicht frei laufen lassen.

Das hübsche Rathaus klebt förmlich am Berg unterhalb der Burg.

Auf halbem Weg zur Burg sieht  man auf die Dächer und das Maintal.

Immer wieder kommt es zu Hochwasser am Main.

Das schlimmste Hochwasser ereignete sich im Jahr 1784 mit einem Pegel von fast 11 Metern.

Seit 2010 schützt ein moderner Hochwasserschutz mit mobilen Spundwänden, der seine Bewährungsprobe gleich 2011 bei einem Pegel von über 8 Metern bestehen konnte.

Wir kämpften am Abend mit einer anderen Art von Pegelstand. Unser Biervorrat aus der Schweiz geht zu Ende. So mussten wir einige deutsche Alternativen testen. „Hopfen und Malz, Gott erhalt’s“.

Gefahren: 70 km