102. Tag – 16. September

Nachtrag zu gestern:

Am Stadtfest in Würzburg war ein reger Betrieb. Überall gab es zu Essen und zu Trinken. Aktuell in dieser Zeit natürlich den Federweissen, auch als Rauscher, Sauser oder Brauser bekannt, den neuen, noch nicht fertig vergorenen Weisswein.

Auf diversen Plätzen spielte Live-Musik.

Nicht alle waren nach unserem Geschmack, aber die

„Bandits“ fanden wir richtig gut.

Von der mittleren Mainbrücke sahen wir um Mitternacht noch einem Schiff beim Schleusen zu.

Ein schönes Bild war auch die beleuchtete Festung Marienberg. Da wollen wir morgen noch hinauf.

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Samstag, den 16. September

 

Wir verlassen den schönen Platz beim Kanuclub. Dann fahren mit dem Mobi zur Festung Marienberg hinauf, die etwa 100 Meter über dem Fluss errichtet wurde.

Ein gewaltiger Burgkomplex seit 1200, der uneinnehmbar erscheint.

Wir staunen über die Dimensionen und die dicken Mauern.

Vom Garten hat man eine wunderbare Aussicht auf Würzburg und das Umland mit den Rebbergen an den Hängen zum Main.

Unten waren schon wieder viele Menschen am Stadtfest.

 

Wir waren gerade rechtzeitig zurück bei unserem Fahrzeug, als der Regen begann.

Bei Hymer World in der Nähe von Wertheim machten wir kurz Halt. Michael wollte Kleinigkeiten im Zubehörshop besorgen und den 17’000 qm grossen Komplex einmal sehen.

Das Gebäude hat auf einem Foto nicht Platz. Auch unser Reisemobilhersteller LMC gehört zur Hymer Group. Neben Shop und Ausstellungs- und Servicehallen werden auch 90 Stellplätze angeboten.

Dann ging die Fahrt weiter nach Freudenberg auf einen Stellplatz, der auch WLAN anbietet. Es soll unser Ausgangsort für Besuche bei Freunden und Bekannten in der Umgebung werden.

Von hier sind es nur 4 Kilometer nach Bürgstadt, wohin wir nachmittags noch fahren, um Regina, mit der uns eine 32jährige Freundschaft verbindet, zum Geburtstag zu gratulieren. Die Überraschung ist gelungen.

Zurück beim Mobi müssen wir feststellen, dass die WLAN-Verbindung zwar funktioniert, aber viel zu langsam ist, um den Blogbeitrag erstellen zu können.

Gefahren: 75 km