10. Tag: Champtoceaux – vorbei Nantes – Locqueltas bei Vannes

10. Tag, Montag, 4. Juni 2018

Am Morgen regnete es immer noch leicht. Trotzdem wollten wir etwas vom Ort sehen.

Der Standplatz von Champtoceaux befindet sich in einer hübschen Umgebung . . .

. . . gleich neben dem Schwimmbad. Hier werden stündlich neue Schulklassen mit dem Bus gebracht.

Nebenan ist auch die Kirche . . .

. . . sowie ein Park mit einer Aussichtsterrasse

mit sehr schönem Blick auf die Loire flussaufwärts . . .

. . . uns flussabwärts

Ein altes Stadttor ist auch nicht weit.

. . . und überall Blumen, die im Regen nicht so zur Geltung kommen

Nach dem Entleeren unserer Tanks fahren wir die Serpentinen wieder hinunter ins Tal.

Wir verlassen das Loire-Tal auf einer Schnellstrasse Richtung Nantes.

Wie so oft in Frankreich geht es auch hier auf der N165 – wie auf einer Achterbahn – in eine Senke und auf der anderen Seite wieder steil bergauf.

Wir kommen über die „Pont du Morbihan“ über den Fuss „La Vilaine“. Unmittelbar danach kommt der Rastplatz „Marzan“, der einen Ausblick auf Brücke und Fluss verspricht.

Wir finden aber keinen Aussichtspunkt. Alles ist hinter Bäumen versteckt.

Während Renate das Mittagessen kocht, entdeckt Michael einen Wegweiser.

Der Weg führt steil bergab durch dichte Natur bis unter die Brücke.

Hier wird die Konstruktion erklärt

Von unten führen auf beiden Seiten Treppen hinauf . . .

. . . und endlich kommen die Boote in Sicht, die wir schon bei der Fahrt über die Brücke gesehen haben. Sie ankern ca. 15 km im Landesinneren und richten sich in der Strömung der Gezeiten aus.

Der Weg zurück war etwas mühsamer, einerseits bergauf, andererseits wegen der schwülen Hitze bei leichtem Regen.

Nach dem leckeren Mittagessen gönnt sich Michael einen Mittagsschlaf, während Renate in ihrem spannenden Buch weiterliest.

Unterwegs mussten wir wieder einmal unseren Gasvorrat ergänzen.

Es regnet momentan gerade nicht, aber da kommt noch etwas auf uns zu.

Wir landen heute in dem kleinen Dorf Locqueltas bei Vannes. Dort erwartet uns ein schöner Stellplatz mit altem Baumbestand. Es ist immer noch trocken.

Auf dem Weg in den Tante-Emma-Laden kommen wir an sämtlichen Sehenswürdigkeiten vorbei:

einer alten Kirche  . . .

. . .  und einem modernen Rathaus.

Kaum waren wir zurück fängt der Regen wieder an. Anscheinend soll es diese Woche feucht bleiben. On verra.

Gefahren: 180